<h2>Kapitel 1: Verbotene Blicke im Büro</h2>
Anna saß an ihrem Schreibtisch, die Beine in schwarzen, hauchdünnen Stockings übereinandergeschlagen, während ihre scharfen, grünen Augen über die Bildschirme flogen. Die stickige Luft im Großraumbüro der Frankfurter Finanzfirma war erfüllt von Kaffeegeruch und dem leisen Klappern der Tastaturen. Doch Anna war nicht bei der Sache. Ihre Gedanken kreisten um etwas weitaus Verlockenderes als Bilanzen und Berichte. Sie wollte Action. Sie wollte es hart. Und sie wusste genau, wen sie dafür ins Visier nehmen würde.
Neben ihr, nur zwei Schreibtische weiter, saß Markus, der neue Junior-Manager. Mitte dreißig, athletisch, mit einem schiefen Grinsen, das mehr versprach, als es sollte. Anna hatte ihn schon seit Wochen beobachtet. Die Art, wie er seine Krawatte lockerte, wenn er dachte, niemand sehe ihn, oder wie seine Hände sich bewegten, wenn er gestikulierte – kräftig, zielstrebig. Sie biss sich auf die Unterlippe und spürte, wie ein heißer Schauer ihren Rücken hinunterlief.
„Na, Markus, wieder Überstunden am Planen, oder träumst du nur von der Beförderung?“ Ihre Stimme war samtig, aber mit einem scharfen Unterton, als sie sich zu ihm drehte. Ihr Rock rutschte ein Stück höher und gab den Blick auf den Spitzenrand ihrer Stockings frei.
Markus hob eine Augenbraue, sein Grinsen wurde breiter. „Anna, wenn ich träume, dann sicher nicht von Beförderungen. Aber sag mal, warum starrst du mich an, als würdest du mich gleich auffressen?“
Sie lachte leise, ein rauchiges Geräusch, das durch den Raum hallte. „Vielleicht, weil ich Hunger habe. Und du siehst aus wie ein verdammt guter Snack.“ Sie lehnte sich vor, ihre Bluse spannte sich über ihren Brüsten, und sie wusste genau, dass er den Blick nicht abwenden konnte. „Aber ich warne dich, ich beiße. Hart.“
Markus schluckte sichtbar, seine Augen verdunkelten sich. „Ich bin nicht aus Zucker, Anna. Wenn du beißt, beiße ich zurück.“
„Gut“, schnurrte sie und stand auf, ihre Hüften wiegend, als sie auf ihn zuging. „Dann treffen wir uns in fünf Minuten im Archiv. Und komm nicht zu spät, ich hasse es zu warten.“
Das Archiv im Keller war der perfekte Ort – abgeschieden, staubig, und niemand würde sie dort stören. Anna wartete bereits, als Markus die Tür hinter sich schloss. Die Luft war schwer, und ihre Haut prickelte vor Erwartung. Sie trat auf ihn zu, ihre Absätze klackerten auf dem Betonboden, und ohne ein weiteres Wort packte sie ihn am Kragen und zog ihn zu sich herunter.
„Du denkst, du kannst mit mir mithalten?“ flüsterte sie, ihre Lippen nur Millimeter von seinen entfernt. „Ich werde dich zerstören, Markus. Und du wirst jede Sekunde lieben.“
Seine Hände griffen nach ihrer Taille, zogen sie näher, und sie konnte spüren, wie hart er schon war, durch den Stoff seiner Hose. „Versuch’s doch, Anna. Ich bin bereit für alles, was du zu bieten hast.“
Ihre Finger glitten über seinen Gürtel, während sie ihn mit einem Blick fixierte, der pure Lust ausstrahlte. Sie war feucht, konnte es kaum erwarten, ihn zu spüren, ihn zu schmecken. Ihre Lippen verzogen sich zu einem teuflischen Lächeln, als sie sich langsam auf die Knie sinken ließ, ihre Stockings über den schmutzigen Boden schleifend. „Dann lass uns keine Zeit verschwenden. Ich will sehen, wie du dich windest, wenn ich dich in den Mund nehme.“
Markus’ Atem wurde schwer, und Anna wusste, dass sie die Kontrolle hatte. Der Gedanke daran, wie sie ihn gleich zum Beben bringen würde, ließ sie vor Erregung fast tropfen. Das hier war erst der Anfang – und es würde explosiv werden.
Want to know how it ends?
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