Kapitel 1: Ein Hauch von Erregung
Die Türglocke schrillte durch das Haus, und Jürgen spürte, wie sein Herz einen Schlag schneller pochte. Er strich sich nervös über die grauen Schläfen und warf einen kurzen Blick zu Inge, die in ihrem gestärkten weißen Herrenhemd mit hochgestelltem Kragen in der Küche stand. Sie grinste ihn wissend an, ihre blauen Augen funkelten vor Schalk. 'Na, bist du bereit für deine lange Stute?' neckte sie und trat näher, ihre kleine, schlanke Gestalt strahlte eine selbstbewusste Energie aus. Sie griff ihm unvermittelt in den Schritt, ihre Finger fest und fordernd. 'Oh, ich sehe schon, du bist mehr als bereit', fügte sie hinzu, als sie die Härte unter ihrer Hand spürte.
Jürgen räusperte sich, sein Gesicht rötete sich. 'Hör auf mit dem Unsinn, Inge. Sie ist nur eine Freundin.' Doch seine Stimme zitterte leicht, und Inge lachte laut auf. 'Sicher, mein Lieber. Und ich bin die Königin von England. Stell dir vor, wie sie dich auf ihren hohen Schuhen überragt. Macht dich das nicht wahnsinnig?' Ihre Worte trafen ihn wie ein Blitz, und er konnte das Kribbeln in seinem Unterleib kaum verbergen.
Bevor er antworten konnte, öffnete er die Tür, und da stand sie – Bärbel, oder wie Inge sie liebevoll nannte, 'Bärbelchen'. Mit ihren 1,80 Metern war sie ohnehin eine imposante Erscheinung, aber heute trug sie Schuhe mit einem dezenten Absatz, der sie gerade so über seine 1,82 Meter hob. Ihr langer, eng geschnittener Mantel betonte ihre schier endlosen Beine, und ihre dunkelrot geschminkten Lippen verzogen sich zu einem verführerischen Lächeln, das die aparten Falten um ihren Mund und ihre gebräunten Wangen zum Tanzen brachte.
'Hallo, mein Lieber', hauchte sie, ihre Stimme tief und samtig, als sie sich vorbeugte und ihn zur Begrüßung auf den Mund küsste. Jürgen spürte die Wärme ihres Atems, den Druck ihrer Lippen, und als sie ihn kurz in den Arm nahm, drückte seine Erregung unverkennbar gegen ihren Oberschenkel. Sie zog sich leicht zurück, ihre Augen blitzten anzüglich. 'Du freust dich ja richtig, mich zu sehen', stichelte sie, und Jürgen wurde knallrot.
Inge, die hinter ihm stand, konnte sich ein Kichern nicht verkneifen. Sie trat vor, ihre harten Brustwarzen zeichneten sich deutlich unter dem straffen Stoff ihres Hemdes ab, und umarmte Bärbel herzlich. Auch sie bekam einen Kuss direkt auf den Mund, und Bärbel grinste, als sie die Reaktion ihrer Freundin bemerkte. 'Na, du freust dich ja nicht weniger', neckte sie und warf einen vielsagenden Blick auf Inges Brust.
'Sei nicht so frech, Bärbelchen', konterte Inge, während sie sich verlegen das Hemd glatt strich. 'Komm rein, wir haben schon alles vorbereitet.' Sie halfen Bärbel aus ihrem Mantel, und Jürgen stockte der Atem. Darunter trug sie hautenge Jeans, die ihre kilometerlangen Beine betonten, und einen engen Rollkragenpullover, der ihre großen, festen Brüste wie zwei perfekte Kugeln zur Geltung brachte. Er spürte eine quälende Enge in seiner Hose und versuchte, sich unauffällig zu recken, um nicht kleiner als sie zu wirken.
'Weiter atmen, Jürgen', spottete Inge mit heiserer Stimme, während sie seine Bemühungen bemerkte. Bärbel richtete sich extra auf, ihre Haltung betonte ihre Größe noch mehr, und ein schelmisches Lächeln spielte um ihre Lippen. 'Ich glaube, unser Bärbelchen überragt dich ein kleines bisschen', fügte Inge hinzu, ihre Stimme triefte vor Amüsement.
'Wir sind genau gleich groß', stieß Jürgen hervor, doch seine Wangen glühten. Die erotische Spannung in der Luft war greifbar, fast elektrisierend. Inge lächelte verschmitzt. 'Das können wir doch leicht herausfinden.' Sie holte einen Zollstock aus der Schublade und zwinkerte Bärbel zu. 'Stell dich mal an den Türrahmen, Jürgen.'
Mit einem genervten Seufzer, aber innerlich brodelnd vor Erregung, tat er wie geheißen. Bärbel trat näher, ihre Absätze klackerten auf dem Boden, und las das Maß ab. '1,82 Meter', verkündete sie mit einem triumphierenden Unterton. 'Jetzt du, Bärbelchen', sagte Inge. Bärbel stellte sich aufrecht hin, ihre Haltung majestätisch, und Jürgen musste sich auf die Zehenspitzen stellen, um das Maßband abzulesen. '1,85 Meter', murmelte er mit zitternder Stimme.
'Das ist dann wohl eindeutig, mein Kleiner', sagte Bärbel provozierend und blickte von oben auf ihn herab. Jürgen fühlte sich gedemütigt, aber gleichzeitig durchströmte ihn eine unbändige Erregung. Sein Blick wanderte über ihre langen Beine, ihre stolze Haltung, und er konnte kaum atmen. Inge trat näher, ihre Augen glühten vor Lust, als sie die Szene beobachtete. 'Ich glaube, das Wochenende wird sehr interessant', flüsterte sie, ihre Stimme voller Versprechen, während die Spannung zwischen ihnen dreien weiter wuchs.
Die Luft war dick vor unausgesprochener Sehnsucht, und Jürgen wusste, dass dies erst der Anfang war. Was würde passieren, wenn Bärbel noch höhere Schuhe tragen würde? Der Gedanke allein ließ ihn hart werden, und er konnte es kaum erwarten, was die kommenden Stunden bringen würden.
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