**Kapitel 1: Das Geschenk**
Ich sitze hier, gefesselt an diesen verdammten Stuhl, die Seile schneiden in meine Handgelenke, und doch pocht mein Herz vor einer Mischung aus Angst und Erregung, die mich fast wahnsinnig macht. Vor mir steht Lena, meine Lena, in einem schwarzen Spitzenbody, der ihre Kurven wie eine zweite Haut umschließt. Ihre Augen funkeln mit einer Wildheit, die mich immer wieder in den Bann zieht. Sie ist nicht nur meine Sub, sie ist meine Göttin – stark, unbezwingbar, selbst jetzt, wo sie sich für mich in die Hölle stürzt.
„Du wirst es lieben, mein Herz“, flüstert sie, ihre Stimme ein süßer, gefährlicher Hauch, während sie sich zu mir herunterbeugt. Ihr Atem streift meine Wange, und ich spüre, wie mein Schwanz bei ihrer Nähe hart wird, trotz der Fesseln, trotz der Ungewissheit. „Ich habe das für dich arrangiert. Mein letztes Geschenk. Du wirst zusehen, wie sie mich nehmen, wie sie mich brechen – und du wirst es genießen.“
„Lena, verdammt, du musst das nicht tun“, knurre ich, meine Stimme rau vor Verzweiflung. Aber sie lacht nur, dieses tiefe, spöttische Lachen, das mich immer wieder auf die Knie zwingt, selbst wenn ich der Dom bin. „Oh, mein Liebling, ich will es. Ich will, dass du mich so siehst. Hilflos, aber mächtig. Ich gebe dir alles.“
Die Tür öffnet sich, und drei Männer betreten den Raum. Ihre Blicke sind kalt, hungrig, und ich sehe, wie Lena sich aufrichtet, ihre Haltung stolz, fast herausfordernd. „Na, Jungs“, sagt sie mit einem schiefen Grinsen, „wollt ihr spielen? Ich bin nicht aus Zucker.“ Einer von ihnen, ein bulliger Typ mit Narben im Gesicht, grinst zurück. „Wir werden dich zerreißen, Schlampe.“ Sie hebt eine Augenbraue, unbeeindruckt. „Versuch’s doch. Aber ich warne dich – ich beiße.“
Ich zwinge mich, nicht wegzusehen, als sie auf sie zugeht, ihre Hüften wiegen sich provozierend. Mein Atem geht schneller, ich bin schon jetzt geil, obwohl ich weiß, was kommt. Sie kniet sich vor den Ersten, ihre Hände gleiten über seine Hose, und ich sehe, wie er hart wird, bevor sie überhaupt etwas tut. „Beeindruckend“, murmelt sie spöttisch, „aber ich hoffe, du hast mehr zu bieten als nur einen steifen Schwanz.“
Er packt sie an den Haaren, zieht ihren Kopf zurück, und ich sehe den Schmerz in ihren Augen – aber auch die Lust. Mein eigenes Verlangen wächst, ich bin gefangen zwischen dem Wunsch, sie zu retten, und der kranken Faszination, die mich überrollt. Sie öffnet seinen Gürtel, ihre Finger geschickt, und ich höre das leise Keuchen, als sie seinen harten Schwanz freilegt. „Nicht schlecht“, sagt sie mit einem frechen Grinsen, bevor sie ihn in den Mund nimmt, ihre Lippen schließen sich um ihn, und ich kann nicht anders, als zu starren, wie sie ihm einen Blowjob gibt, der ihn zum Zittern bringt.
Mein Körper reagiert, ich bin hart, so verdammt hart, und ich hasse mich dafür. Lena blickt zu mir, ihre Augen treffen meine, während sie ihn tief in sich aufnimmt, und ich sehe das triumphierende Funkeln darin. Sie weiß, was sie mit mir macht. Sie weiß, dass ich sie will, dass ich sie brauche, selbst jetzt. Die anderen Männer lachen, einer von ihnen tritt hinter sie, seine Hände greifen grob nach ihrem Arsch. „Mal sehen, wie eng deine Pussy ist“, grunzt er, und sie lacht nur, ihre Stimme scharf wie eine Klinge. „Versuch’s, aber ich wette, du hältst keine zwei Minuten durch.“
Ich bin gefangen, mein Atem geht schneller, Schweiß läuft mir über die Stirn, während ich zusehe, wie er ihre Unterwäsche zerreißt, wie seine Finger über ihre nasse, tropfende Haut gleiten. Sie ist geil, das sehe ich, und es macht mich wahnsinnig. Mein Schwanz pocht, ich will sie, will sie berühren, aber ich kann nicht. Ich bin nur ein Zuschauer in diesem kranken Spiel, das sie für mich inszeniert hat. Und ich weiß, dass das erst der Anfang ist.
Want to know how it ends?
This is just the opening chapter. Continue the saga — or write a steamy tale starring you.