Kapitel 1: Flüstern im Dunkeln
Die kalte Nachtluft von Helsinki wehte durch das geöffnete Fenster des kleinen Hostelzimmers, in dem Fritz und Marvin sich einquartiert hatten. Die Abschlussfahrt mit der Jugendgruppe war in vollem Gange, und die beiden Freunde, die sich seit der Grundschule kannten, lagen auf ihren Betten, die Hände hinter dem Kopf verschränkt, und ließen den Tag Revue passieren.
„Weißt du, Fritz“, begann Marvin, während er an die Decke starrte, „ich hab Sophie heute beim Schwimmen gesehen. Ich mein, echt jetzt, wie konnten wir die ganzen Jahre übersehen, was für ‘ne Wahnsinnsfigur sie hat? Diese Kurven, und verdammt, diese Titten...“ Seine Stimme wurde leiser, fast heiser.
Fritz lachte auf, ein tiefes, raues Geräusch. „Ach, komm schon, Marvin. Du hast doch nicht ernsthaft nie daran gedacht, wie es wäre, sie zu... na, du weißt schon. Ich mein, gestern hab ich sie in diesem engen Badeanzug gesehen und... Scheiße, Mann, ich war sofort hart.“ Er rieb sich unbewusst über die Hose, ohne zu merken, wie seine Hand langsam tiefer wanderte.
Marvin drehte den Kopf zur Seite, ein schelmisches Grinsen auf den Lippen. „Hart, ja? Ich auch. Stell dir vor, wie sie vor uns kniet, diese vollen Lippen um deinen Schwanz...“ Seine Worte hingen schwer in der Luft, und ohne es zu bemerken, glitt seine Hand unter die Decke, während er sich vorstellte, wie Sophie ihn mit ihren frechen, fordernden Blicken ansah.
„Verdammt, Marvin, hör auf, mich so geil zu machen“, knurrte Fritz, doch seine eigene Hand bewegte sich jetzt rhythmisch unter der Decke. „Ich wette, ihre Pussy ist so eng und nass, dass du sofort kommst. Oder stell dir vor, wir nehmen sie zu zweit, ich von hinten in ihren geilen Arsch, und du...“
„Fuck, Fritz, ich bin schon fast so weit“, keuchte Marvin, seine Stimme zitterte vor Lust, während er sich schneller rieb. Die beiden Jungs, verloren in ihren schmutzigen Fantasien, bemerkten nicht einmal, wie sie synchron keuchten, ihre Körper angespannt, schweißgebadet. Die Luft im Zimmer war schwer, erfüllt von ihrem Stöhnen, bis sie beide mit einem unterdrückten Aufschrei kamen, ihre Hände klebrig, ihre Gedanken noch immer bei Sophie.
Am nächsten Abend lagen sie wieder auf ihren Betten, die Fantasien noch wilder, noch dreckiger. „Ich will sie so sehr, Mann“, flüsterte Marvin, seine blauen Augen glühten vor Verlangen. „Ich will sehen, wie sie meinen Cock lutscht, wie sie tropft vor Geilheit.“
Fritz nickte, seine braunen Haare zerzaust, während er sich selbst berührte. „Lass uns... lass uns gegenseitig helfen, ja? Nur dieses eine Mal.“ Die Worte waren kaum ausgesprochen, da lagen ihre Hände schon auf dem Schwanz des anderen, hart und pulsierend, ihre Bewegungen gierig und ungeduldig.
Plötzlich flog die Tür auf. Sophie stand da, ihre blonden Haare wild um ihr Gesicht, ihre sportliche Figur in einem engen Top, das ihre C-Körbchen perfekt zur Geltung brachte. Ihre Augen blitzten frech, als sie die Szene vor sich sah. „Na, Jungs, redet ihr wieder über mich, während ihr euch einen runterholt?“ Ihre Stimme war scharf, spöttisch, und doch lag ein hungriger Unterton darin, der beide augenblicklich noch härter machte.
Fritz und Marvin erstarrten, ihre Hände noch immer an den Schwänzen des anderen, doch Sophie trat näher, ihre Hüften wiegend, ein verruchtes Lächeln auf den Lippen. „Ihr wollt, dass ich euch einen Blowjob gebe, hm? Dann zeigt mir, wie sehr ihr es wollt.“ Sie kniete sich vor sie, ihre Hände griffen nach ihren harten Längen, und die beiden konnten kaum atmen, als sie ihre Lippen spürte, heiß und fordernd, bereit, sie in eine Nacht zu führen, die sie nie vergessen würden.
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