<h2>Kapitel 1: Die Sehnsucht brennt</h2>
Nina stand vor ihrem bodentiefen Spiegel, ihre 1,45 Meter kleine, aber explosive Gestalt war kaum zu übersehen. Ihre riesigen Doppel-D-Titten sprengten fast das viel zu enge, kurze T-Shirt, das kaum ihren Bauchnabel bedeckte. Die Tattoos auf ihren Brüsten – ein Drache auf der rechten, eine Schlange auf der linken – schienen bei jeder Bewegung zu tanzen. Der hautenge Rock, der ihren perfekten, runden Knackarsch kaum verhüllte, ließ keinen Raum für Fantasie. Keine Unterwäsche, wie immer. Sie grinste sich selbst an, ihre langen Punkhaare in Neonpink und Schwarz fielen wild über ihre Schultern. 'Verdammt, ich seh aus wie eine Göttin', murmelte sie und strich sich über ihre blank rasierte Muschi, die unter dem Rock hervorblitzte.
Sie war allein in ihrer kleinen, chaotischen Wohnung, aber ihre Gedanken kreisten um eines: ihre beste Freundin Lara. Groß, stark, mit einem Blick, der Nina jedes Mal feucht werden ließ. 'Wenn die wüsste, was ich mit ihr machen will…', flüsterte sie und biss sich auf die Unterlippe. Sie hasste Männer, ihre dummen Sprüche und ihre plumpen Annäherungen, aber Lara – oh, Lara war etwas anderes. Nina träumte davon, wie Lara sie packen würde, brutal, ohne Rücksicht, und sie mit allem, was sie hatte, nehmen würde. Pisse, Scheiße, egal – Nina wollte alles, solange es von ihr kam.
Ihre Finger glitten unter den Rock, während sie sich auf ihr Metallbett fallen ließ. Der kalte Bettpfosten glänzte im schummrigen Licht, und Nina grinste verschlagen. 'Na, mein Liebling, bereit für mich?' Sie spuckte auf ihre Hand, rieb sich die Finger und ließ sie über ihre schon nasse Pussy gleiten. 'Verdammt, ich bin so horny', knurrte sie, während sie sich auf den Pfosten setzte, ihn langsam in sich eindringen ließ. Der Schmerz war scharf, aber genau das brauchte sie. 'Härter, verdammt nochmal', zischte sie sich selbst zu, während sie sich auf und ab bewegte, ihre Titten wippten wild unter dem engen Shirt.
Sie schloss die Augen und stellte sich Lara vor, wie sie hinter ihr stand, sie an den Haaren zog und ihr ins Ohr flüsterte: 'Du kleine Schlampe, ich werd dich zerstören.' Nina stöhnte laut, ihre Bewegungen wurden schneller, ihre Muschi tropfte vor Lust. 'Ja, Lara, mach mich fertig', keuchte sie, während sie den Pfosten tiefer in sich trieb, ihre Finger an ihrem Kitzler rieben. Sie war kurz davor, so verdammt nah dran, und sie wusste, dass der erste Orgasmus nur der Anfang war. Zwanzig Mal, das war ihr Ziel, bis sie ihr Bettzeug vollspritzte und sich in ihrer eigenen Pisse wälzte.
Plötzlich klingelte es an der Tür. Nina hielt inne, ihre Brust hob und senkte sich schwer, Schweiß lief ihr über die Stirn. 'Wer zur Hölle…?' Sie zog sich den Pfosten aus der tropfenden Muschi, wischte sich die Hände am Rock ab und stolperte zur Tür. Als sie öffnete, stand Lara da, in einem engen Lederoutfit, die Augen dunkel vor Verlangen. 'Nina, ich hab genug von deinen Spielchen', sagte sie mit tiefer, rauer Stimme. 'Ich weiß, was du willst. Und ich bin hier, um es dir zu geben.'
Ninas Herz raste, ihre Pussy pulsierte. 'Dann komm rein, du Schlampe', fauchte sie zurück, ein freches Grinsen auf den Lippen. 'Zeig mir, was du draufhast.'
Want to know how it ends?
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