Kapitel 1: Verborgene Sehnsüchte
Nina war ein Wirbelwind aus Rebellion und roher Lust. Mit ihren 1,45 Metern und 40 Kilo war sie ein winziger Vulkan, der jederzeit auszubrechen drohte. Ihre riesigen Doppel-D-Titten sprengten fast das viel zu enge, kurze T-Shirt, das sie trug, während ihr hautenger Rock ihren perfekten, runden Knackarsch kaum bedeckte. Keine Unterwäsche – niemals. Ihre langen Punkhaare, bunt wie ein Regenbogen, und die Tattoos auf beiden Brüsten schrien nach Aufmerksamkeit. Ihre blank rasierte Muschi war immer bereit, immer hungrig, und sie liebte es, sich selbst zu befriedigen, egal wo, egal wie brutal.
An diesem Abend saß Nina in einer verrauchten Bar, die nach billigem Bier und Schweiß roch. Sie nippte an einem Glas Whiskey, ihre Augen funkelten gefährlich, während sie die Menge absuchte. Männer starrten sie an, sabberten fast, aber Nina würdigte sie keines Blickes. Sie hasste sie. Ihre Gedanken kreisten um eines – um Mia, ihre beste Freundin. Groß, stark, mit einem Blick, der Nina jedes Mal innerlich zum Beben brachte. Sie träumte davon, wie Mia sie packen würde, sie brutal nehmen würde, mit einer Wildheit, die keine Grenzen kannte.
„Hey, kleine Punkmaus, was grinst du so dreckig?“ Eine raue Frauenstimme riss Nina aus ihren Gedanken. Es war Lena, eine Bikerin mit breiten Schultern und einem schiefen Grinsen, die sich neben sie an die Bar lehnte.
„Fick dich, Lena. Ich grinse, wie ich will“, knurrte Nina, ihre Stimme scharf wie ein Messer. Sie nahm einen großen Schluck Whiskey, ihre Augen blitzten. „Oder willst du mir zeigen, wie man’s richtig macht?“
Lena lachte laut, ihre Hand landete auf Ninas Oberschenkel, viel zu nah an dem Saum ihres Rocks. „Oh, ich wette, ich könnte dich zum Schreien bringen, Süße. Aber ich hab gehört, du stehst nur auf Muschis. Stimmt das?“
Nina schob Lenas Hand weg, ihre Lippen verzogen sich zu einem spöttischen Lächeln. „Stimmt. Und deine ist mir zu langweilig. Ich brauch was Wildes, was, das mich zerreißt. Nicht so’n halbherzigen Scheiß.“
Lena zuckte mit den Schultern, unbeeindruckt. „Dein Verlust. Aber wenn du’s dir anders überlegst, ich bin hier.“ Sie zwinkerte und verschwand in der Menge.
Nina fühlte, wie die Hitze in ihr aufstieg. Ihre Gedanken wanderten wieder zu Mia. Sie stellte sich vor, wie Mia sie gegen die Wand drücken würde, ihre Finger in sie graben, während sie ihr ins Ohr flüsterte, wie sehr sie sie wollte. Nina spürte, wie sie feucht wurde, wie ihre Muschi vor Verlangen pochte. Sie musste hier raus. Sie musste nach Hause.
Kaum hatte sie ihre Wohnung betreten, warf sie die Tür hinter sich zu. Ihre Augen fielen auf den Metallbettpfosten, der in der Mitte ihres Zimmers glänzte wie ein Versprechen. Sie zog ihren Rock hoch, ihr T-Shirt aus, ihre riesigen Titten wippten frei, während sie sich auf das kalte Metall setzte. „Komm schon, du Bastard“, murmelte sie zu sich selbst, ihre Stimme heiser vor Geilheit. Sie rieb ihre nasse, tropfende Muschi an dem Pfosten, bevor sie ihn langsam, aber bestimmt in sich gleiten ließ. Der Schmerz mischte sich mit Lust, und sie biss sich auf die Lippe, während sie sich hart darauf auf und ab bewegte. „Ja, genau so... härter...“
Ihr Atem wurde schneller, sie war schon am Rande, ihre Beine zitterten. Sie stellte sich Mia vor, wie sie hinter ihr stand, sie an den Haaren zog und ihr befahl, noch härter zu reiten. Nina keuchte, ihre Finger gruben sich in ihre eigenen Schenkel, während sie spürte, wie der Orgasmus in ihr explodierte. Doch das war erst der Anfang. Sie wusste, dass sie heute Nacht nicht aufhören würde, bis sie völlig erschöpft war, bis ihr Bettzeug von ihrem Saft und ihrer Pisse durchtränkt war. Und in all dem Chaos würde sie von Mia träumen – von einer Nacht, die so brutal und schmutzig war, wie sie es sich nur erträumen konnte.
Want to know how it ends?
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