**Kapitel 1: Eisige Pisten, heiße Nächte**
Die kalte Luft der norwegischen Berge biss in Franzis Gesicht, als sie ihre Skier über die schneebedeckte Piste gleiten ließ. Der Trainingslauf war hart, aber ihre Gedanken waren woanders. Unter ihrer engen Funktionskleidung vibrierte ein kleines, verstecktes Toy, das sie schon den ganzen Morgen auf Touren brachte. Sie warf einen Seitenblick zu Simon, der neben ihr die Loipe hinunterraste, sein Grinsen verräterisch und frech. Er wusste genau, was sie gerade fühlte.
„Na, Franzi, hältst du die Spannung aus, oder brauchst du ’ne Pause, um dich abzukühlen?“ rief er ihr zu, seine Stimme triefend vor Spott, während er sich lässig vorbeugte, um noch mehr Tempo aufzunehmen.
Franzi lachte laut, ihre Augen funkelten vor Herausforderung. „Träum weiter, Schempp. Ich bin schon so heiß, dass ich den Schnee schmelzen könnte. Aber wenn du nicht aufpasst, überhole ich dich – auf und neben der Piste.“
Simon zog eine Augenbraue hoch, seine Lippen verzogen sich zu einem schiefen Lächeln. „Ach, wirklich? Dann lass uns mal sehen, wer hier wen überholt. Aber ich warne dich, ich hab heute noch ’ne Menge Energie übrig.“
Nach dem Training, als die anderen Athleten sich in die Kabinen zurückzogen, zog Simon Franzi hinter eine abgelegene Ecke des Biathlonzentrums. Der Schnee knirschte unter ihren Stiefeln, und die eisige Kälte konnte die Hitze zwischen ihnen nicht dämpfen. Franzi spürte, wie ihr Puls raste – nicht vom Sport, sondern von der Vorfreude. Ihre Piercings an den Nippeln rieben unter dem Stoff, schickten kleine Stromschläge durch ihren Körper, während das Toy in ihr weiterhin summte.
„Du kleine Teufelin“, murmelte Simon, seine Hände schon an ihrem Reißverschluss, während er sie gegen die Wand der Hütte drückte. „Du hast mich den ganzen Tag schon mit diesem Ding verrückt gemacht. Weißt du, wie hart ich bin, nur weil ich weiß, dass du so geil bist?“
Franzi grinste, ihre Stimme war ein raues Flüstern. „Zeig’s mir, Simon. Oder redest du nur groß? Ich bin schon so nass, dass ich kaum noch stehen kann.“ Ihre Hand glitt provokativ über seine Hose, spürte die harte Beule darunter und drückte leicht zu. „Scheint, als wärst du bereit, mich zu nehmen.“
Simon knurrte, seine Finger gruben sich in ihre Hüften. „Oh, ich werde dich nehmen, Franzi. Aber erst will ich sehen, wie du vor Lust zitterst.“ Er schob ihre Hose runter, die kalte Luft traf auf ihre erhitzte Haut, während seine Hand zwischen ihre Beine glitt. „Verdammt, du bist ja schon tropfnass.“
Franzi biss sich auf die Lippe, ihre Augen funkelten vor Verlangen. „Dann hör auf zu quatschen und tu was dagegen. Ich will dich spüren – jetzt.“ Ihre Stimme war ein Befehl, kein Flehen, und sie zog ihn näher, ihre Nägel kratzten über seinen Nacken.
Die Spannung zwischen ihnen explodierte, als Simon sie herumdrehte, ihre Hände gegen die Wand gestützt. Die Kälte des Holzes biss in ihre Handflächen, aber die Hitze seines Körpers hinter ihr ließ sie alles vergessen. Sie konnte seinen Atem hören, schwer und schnell, während er sich an sie drückte, bereit, sie in einem Moment der rohen, ungezügelten Lust zu nehmen. Die Welt um sie herum verschwamm – nur sie beide existierten, schwitzend, keuchend, und hungrig nach mehr...
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