Kapitel 1: Der Funke im Schnee
Der Schnee knirschte unter ihren Skischuhen, als Franzi Preuß und Simon Schempp sich nach einem harten Trainingstag auf der Loipe in die Hütte zurückzogen. Die Kälte biss in ihre Wangen, doch in ihren Augen brannte ein Feuer, das keine Winterkälte löschen konnte. Sie waren allein, die anderen Biathleten längst in ihre Unterkünfte verschwunden. Die Luft war schwer von der Spannung, die zwischen ihnen knisterte.
„Verdammt, Franzi, du hast heute wieder alle abgehangen“, sagte Simon mit einem schiefen Grinsen, während er seine Jacke abstreifte und sie über einen Stuhl warf. Sein Blick wanderte über ihren Körper, der in dem engen Trainingsanzug jede Kurve betonte. „Wie machst du das nur? Hast du wieder dein kleines Geheimnis dabei?“
Franzi lachte laut auf, ihre Stimme scharf wie ein Messer. „Du meinst meinen Plug? Klar, Simon. Der hält mich fokussiert. Und geil. Aber das weißt du ja.“ Sie zog den Reißverschluss ihres Anzugs ein Stück herunter, gerade genug, um den Glanz ihres Nippel-Piercings durch den dünnen Stoff schimmern zu lassen. Ihre grünen Augen funkelten herausfordernd. „Oder willst du’s überprüfen?“
Simon trat einen Schritt näher, seine Hände zuckten, als könnte er sich kaum beherrschen. „Du bist unmöglich, weißt du das? Eine falsche Bewegung, und ich nehme dich hier und jetzt, egal wer reinkommt.“ Seine Stimme war rau, voller Verlangen.
„Ach, und das soll mich abschrecken?“, konterte Franzi, während sie sich langsam vorbeugte, um ihre Schuhe auszuziehen – absichtlich so, dass er einen perfekten Blick auf ihren straffen Hintern hatte. „Du weißt, dass ich’s liebe, wenn uns jemand erwischt. Das macht mich nur noch heißer.“
Simon stieß ein tiefes Knurren aus, seine Hände ballten sich zu Fäusten. „Franzi, treib’s nicht zu weit. Ich bin schon jetzt hart wie Stahl, und du hast noch nicht mal angefangen.“
Sie richtete sich auf, ihre Lippen zu einem frechen Lächeln verzogen, und trat so nah an ihn heran, dass ihre Brüste seinen Oberkörper streiften. „Dann zeig’s mir, Schempp. Oder hast du Angst, dass du nicht mithalten kannst?“ Ihre Finger glitten spielerisch über seine Brust, während sie sich auf die Zehenspitzen stellte und ihm ins Ohr flüsterte: „Ich bin schon ganz nass, nur vom Gedanken daran, wie du mich gleich nehmen wirst.“
Das war zu viel. Simon packte sie an den Hüften, zog sie mit einem Ruck an sich und presste seinen Mund auf ihren. Der Kuss war wild, hungrig, ihre Zungen tanzten einen Kampf um Dominanz. Franzi grub ihre Nägel in seinen Rücken, während sie spürte, wie sein harter Schwanz gegen ihren Bauch drückte. Ihr Atem ging schneller, ihre Haut begann zu glühen, trotz der kühlen Luft in der Hütte.
„Zieh das aus“, knurrte er, während er an ihrem Anzug zerrte. „Ich will dich sehen. Alles von dir.“
„Nur, wenn du zuerst gehst“, schoss sie zurück, ihre Stimme vor Erregung heiser. Sie trat einen Schritt zurück, ihre Augen fixierten ihn, während sie sich mit quälender Langsamkeit den Anzug von den Schultern streifte. Der Stoff glitt hinab, enthüllte ihre gepiercte Muschi, die vor Feuchtigkeit glänzte. „Na, gefällt dir, was du siehst?“
Simon konnte nicht mehr warten. Mit einem animalischen Laut stürzte er sich auf sie, seine Hände überall, während sie sich gegen die Wand der Hütte drängten. Die Kälte des Holzes an ihrem Rücken kontrastierte mit der Hitze, die zwischen ihnen explodierte. Es war nur eine Frage von Sekunden, bis sie beide nackt waren, schwitzend, keuchend, und bereit, sich in einem Strudel aus Lust zu verlieren.
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