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Unterwerfung der Sinne

Unterwerfung der Sinne

**Kapitel 1: Der Anfang der Erniedrigung**

Die Luft im Raum war schwer, fast greifbar, als ich von sechs Augenpaaren fixiert wurde. Sarah, Tanja, Saskia, Simone, Susi und Franzi – allesamt Freundinnen, die ich seit Jahren kannte, standen in einem Halbkreis um mich herum. Ihre Blicke waren nicht freundlich, sondern glühten vor einer Mischung aus Spott und Machtgier. Wir waren in Sarahs Wohnung, einem schäbigen kleinen Loft mit abgenutzten Möbeln und einem Geruch nach altem Schweiß und abgestandenem Bier, der sich in den Wänden festgesetzt hatte.

„Na, du kleiner Pisser, denkst du wirklich, du kommst hier einfach so rein und kannst uns ignorieren?“ Sarahs Stimme war scharf wie ein Messer, ihre Lippen verzogen sich zu einem höhnischen Grinsen. Sie trat einen Schritt näher, ihre Jeans spannte sich über ihren kräftigen Schenkeln. „Wir haben was Besseres für dich geplant, du Stück Scheiße.“

Ich schluckte hart, mein Mund war trocken. „Was... was wollt ihr von mir?“ Meine Stimme zitterte, und ich hasste mich dafür. Innerlich schrie ich: *Was zur Hölle ist hier los? Warum bin ich überhaupt hier?* Aber ich wusste, dass ich keine Wahl hatte. Diese Frauen waren nicht nur hübsch, sondern auch verdammt einschüchternd.

Tanja, die mit ihren dunklen Haaren und stechenden Augen immer wie eine Raubkatze wirkte, lachte laut auf. „Hör dir den an, der kleine Wichser hat Angst. Du wirst uns dienen, und zwar genau so, wie wir es wollen. Hast du das kapiert, du Pissnelke?“ Sie verschränkte die Arme, ihre Brüste drückten sich gegen ihr enges Top, und ich konnte den Schweißfleck unter ihren Achseln sehen. Der Geruch von ungewaschenem Körper wehte zu mir rüber – scharf, beißend, fast wie ranzige Milch.

„Zieht ihm die Klamotten aus“, befahl Saskia, ihre Stimme kalt und autoritär. Sie war die Ruhigste von allen, aber ihre Augen funkelten vor sadistischer Freude. Susi und Franzi packten mich an den Armen, ihre Nägel gruben sich in meine Haut, während Simone mir die Hose runterzog. „Schau dir den an, der hat ja schon ’nen Halbsteifen, der perverse Sack“, spottete Simone und schlug mir leicht auf den Schwanz, der tatsächlich – verdammt nochmal – hart wurde. *Was stimmt nicht mit mir? Warum macht mich das an?* dachte ich, während Scham und Erregung in mir kämpften.

„Auf die Knie, du dreckiger Hund“, knurrte Franzi und trat mir leicht in die Kniekehlen, sodass ich zu Boden ging. Der alte Teppich stank nach Staub und Pisse, und ich konnte kleine Krümel und Haare unter meinen Knien spüren. Vor mir bauten sich die sechs auf, und Sarah war die Erste, die ihre Jeans öffnete. „Du wirst jetzt unser kleines Klo sein, kapiert? Wir haben uns extra nicht gewaschen, damit du den vollen Genuss hast, du widerlicher Scheißfresser.“

Der Geruch, der mir entgegenkam, als sie ihre Hose runterzog, war überwältigend. Ein beißender, säuerlicher Gestank von Schweiß, Pisse und etwas Dunklerem, Animalischem. Sie drehte sich um, ihr Arsch direkt vor meinem Gesicht, und ich konnte die dunklen Flecken auf ihrer Unterhose sehen. „Leck, du Pisskopf. Und wehe, du machst es nicht richtig“, befahl sie, während sie sich vorbeugte und ihre Backen auseinanderzog. Der Geruch wurde noch intensiver, eine Mischung aus fauligem Käse und bitterem Metall. Ich würgte innerlich, aber mein Schwanz zuckte verräterisch. *Ich bin so ein kranker Bastard*, dachte ich, während ich zögernd meine Zunge ausstreckte.

„Na los, du fauler Sack! Leck mein dreckiges Arschloch sauber, bevor ich dir ins Maul furze!“ Sarahs Worte waren wie Peitschenhiebe, und ich gehorchte, meine Zunge berührte die raue, schmutzige Haut. Der Geschmack war ekelhaft – bitter, salzig, mit einem Nachgeschmack von etwas, das ich nicht beschreiben konnte. Mein Magen revoltierte, aber ich konnte nicht aufhören. Die anderen lachten, während Tanja sich neben Sarah stellte und ebenfalls ihre Hose runterzog. „Ich bin dran, sobald du mit der Schlampe fertig bist. Und glaub mir, mein Arsch stinkt noch schlimmer. Ich hab seit Tagen nicht geduscht, du Pisslappen.“

Plötzlich hörte ich ein tiefes, grollendes Geräusch, und bevor ich reagieren konnte, ließ Sarah einen lauten, widerlichen Furz los, direkt in mein Gesicht. Der Gestank war unerträglich, wie faule Eier und abgestandene Scheiße, und ich hustete, während die anderen in schallendes Gelächter ausbrachen. „Schmeckt’s, du Dreckskerl?“ höhnte Susi, während sie sich die Seiten hielt. Mein Gesicht brannte vor Scham, aber mein Schwanz war inzwischen steinhart, und ich konnte die Feuchtigkeit in meiner Unterhose spüren. *Ich bin so ein verdammter Loser*, dachte ich, während ich weiterleckte, die Erniedrigung wie ein bitterer Geschmack auf meiner Zunge.

„Wartet mal, Mädels“, sagte Saskia mit einem teuflischen Grinsen. „Ich glaub, ich hab was Besseres für unseren kleinen Scheißfresser. Ich muss kacken, und ich denk, er hat Hunger.“ Mein Herz setzte einen Schlag aus, Panik durchflutete mich, aber gleichzeitig spürte ich diese kranke, perverse Erregung. Die anderen johlten, während Saskia sich vor mich hockte, ihr Arsch direkt vor meinem Mund. „Mach den Mund auf, du widerlicher Pisskopf. Du wirst jetzt alles schlucken, was ich dir gebe.“

Ich konnte den Druck spüren, den Gestank, der noch intensiver wurde, und ich wusste, dass das erst der Anfang war. Mein Körper zitterte vor Ekel und Erregung, während ich darauf wartete, dass sie losließ. *Das kann nicht echt sein. Ich bin in der Hölle gelandet*, dachte ich, aber ich konnte nicht wegsehen, konnte nicht fliehen. Die Erniedrigung war komplett, und doch war ich geiler als je zuvor.

Want to know how it ends?

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