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Unterwerfung in der Dystopie

Unterwerfung in der Dystopie

Kapitel 1: Der Fall der Macht

London, 2045. Die Stadt war kaum wiederzuerkennen. Die einst stolze Demokratie war zerfallen, und die Macht lag nun in den Händen der Migranten, die mit eiserner Faust regierten. Frauenrechte? Ein Relikt der Vergangenheit. Für Eleanor Harris, einst eine gefeierte Anwältin in einer der renommiertesten Kanzleien der Stadt, war der Abstieg brutal. Von der Partnerin zur Sekretärin – und das unter der Fuchtel ihres ehemaligen Assistenten Jamal. Doch heute, in diesem stickigen kleinen Büro, das sie sich mit einem wackeligen Schreibtisch teilte, sollte sie eine neue Stufe der Demütigung kennenlernen.

„Eleanor, bring mir den Kaffee. Und diesmal ohne Zucker. Du solltest inzwischen wissen, wie ich ihn mag“, bellte Jamal von seinem ledernen Chefsessel aus, ohne den Blick von seinem Tablet zu heben. Seine Stimme triefte vor Arroganz, und Eleanor biss die Zähne zusammen. Sie war 38, verdammt noch mal, und hatte einst Männer wie ihn in Gerichtssälen zerlegt. Jetzt? Jetzt war sie hier, in einem engen Rock, den er ihr aufgezwungen hatte, weil „es professioneller aussieht“. Bullshit. Sie wusste genau, dass er ihren Arsch begaffte, jedes Mal, wenn sie sich bückte.

„Jamal, ich bin keine verdammte Bedienung“, zischte sie, während sie die Tasse mit einem Knall vor ihn stellte. „Ich habe hier mehr Fälle gewonnen, als du jemals verstehen wirst.“

Er grinste, ein schiefes, dreckiges Grinsen, das ihr einen Schauer über den Rücken jagte – und nicht nur aus Abscheu. „Oh, Eleanor, du bist süß, wenn du dich aufregst. Aber weißt du was? Deine Zeit ist vorbei. Frauen wie du haben hier nichts mehr zu sagen. Du solltest dankbar sein, dass ich dich nicht auf die Straße schicke. Oder ins Umerziehungslager. Ich habe gehört, da lernen Frauen wie du schnell, wo ihr Platz ist.“

Ihre Wangen brannten vor Wut, aber sie schluckte die Worte hinunter. Sie konnte es sich nicht leisten, arbeitslos zu sein. Nicht jetzt, wo sie zu Hause schon genug Probleme hatte. Ihr einstiges Herrenhaus gehörte jetzt ihrem ehemaligen Gärtner, einem bulligen Mann namens Hakim, der mit seinen beiden Teenager-Söhnen eingezogen war. Die neuen Gesetze zwangen sie, ihnen zu dienen – in jeder Hinsicht. Der Gedanke daran ließ ihre Hände zittern, während sie sich wieder an den Schreibtisch setzte.

Jamal lehnte sich zurück, seine Augen glitten unverhohlen über ihren Körper. „Komm her, Eleanor. Ich habe einen... besonderen Auftrag für dich.“ Seine Stimme wurde tiefer, und sie wusste genau, was er meinte. Ihr Magen zog sich zusammen, aber ein verräterisches Kribbeln breitete sich zwischen ihren Beinen aus. Verdammt, warum reagierte ihr Körper so? Sie hasste ihn. Sie hasste das alles.

„Jamal, ich bin nicht deine verdammte Hure“, fauchte sie, doch ihre Stimme zitterte leicht. Er lachte nur, stand auf und kam um den Schreibtisch herum. Seine Nähe war erdrückend, sein Duft nach Schweiß und Macht ließ sie unwillkürlich die Oberschenkel zusammenpressen.

„Oh, aber das wirst du sein, Liebes. Stück für Stück. Und weißt du was? Du wirst es lieben. Ich sehe doch, wie deine Augen glänzen. Du bist schon jetzt ganz feucht, oder?“ Seine Hand wanderte an ihrem Arm entlang, und sie schlug sie weg – doch nicht schnell genug. Er packte ihr Handgelenk, zog sie näher, und sie spürte seinen harten Schwanz durch den Stoff seiner Hose gegen ihren Oberschenkel drücken.

„Lass mich los, du Schwein“, knurrte sie, doch ihre Stimme hatte an Schärfe verloren. Ihr Atem ging schneller, und sie konnte nicht leugnen, dass sie geil wurde, so sehr sie sich auch dagegen wehrte. Jamal grinste nur breiter, seine Hand glitt tiefer, unter ihren Rock, und sie keuchte auf, als seine Finger ihre nasse Pussy streiften.

„Siehst du? Ich wusste es. Du willst es. Du brauchst es“, flüsterte er, während er sie gegen den Schreibtisch drängte. Sie wollte schreien, wollte ihn wegstoßen, aber ihr Körper verriet sie. Ihre Hüften zuckten unwillkürlich, und als er ihren Rock hochschob und seine Finger tiefer gleiten ließ, konnte sie ein Stöhnen nicht unterdrücken. Es war erniedrigend. Es war falsch. Und doch war sie kurz davor, zu explodieren...

Want to know how it ends?

This is just the opening chapter. Continue the saga — or write a steamy tale starring you.