Kapitel 1: Ein Ungewöhnliches Problem
Christin Günther schob die Tür zur Tierarztpraxis auf, während Max, ihr einjähriger Labrador, ungeduldig an der Leine zerrte. Mit ihren 1,55 Metern wirkte sie zierlich neben dem kräftigen Hund, doch ihre Haltung strahlte Entschlossenheit aus. Ihr dunkelblondes, schulterlanges Haar wippte bei jedem Schritt, und ihre schlanke Figur zog unwillkürlich Blicke auf sich. Doch heute war sie nicht hier, um Komplimente zu kassieren – sie war besorgt. Max hatte sich in den letzten Wochen seltsam verhalten. Er rieb sich an Möbeln, hinterließ klare Flüssigkeiten auf dem Boden und wirkte unglücklich. Seine Hoden waren prall, fast unnatürlich geschwollen.
„Guten Tag, Frau Günther“, begrüßte sie die Tierärztin Dr. Lena Berger mit einem professionellen Lächeln. Lena war eine Frau Mitte 40, mit scharfen Gesichtszügen und einem Blick, der keine Geheimnisse duldete. „Was fehlt unserem Max denn?“
Christin seufzte und strich sich eine Haarsträhne aus dem Gesicht. „Er ist... na ja, anders. Seit er geschlechtsreif ist, scheint er nicht mehr er selbst zu sein. Er reibt sich überall, sondert Flüssigkeit ab und sieht aus, als würde er leiden. Ich mache mir Sorgen.“
Lena nickte verständnisvoll und kniete sich hin, um Max zu untersuchen. Ihre Hände bewegten sich geschickt, während sie seine Hoden abtastete. „Hm, die sind wirklich extrem prall. Ich werde ein paar Tests machen, aber ich habe schon eine Vermutung.“
Nach einer kurzen Untersuchung richtete sich Lena wieder auf und wischte sich die Hände an einem Tuch ab. „Frau Günther, Max hat einen seltenen Gendefekt. Sein Körper produziert viel zu viel Sperma – zwischen 150 und 200 Milliliter pro Ejakulation. Das ist das Zehnfache des Normalwerts. Das Precum ist klar und flüssig, aber die Hauptladung... nun, die ist zähflüssig, fast wie Joghurt. Kein Wunder, dass er unter Druck steht.“
Christin blinzelte überrascht. „Das ist... eine Menge. Was kann ich tun? Gibt es Medikamente?“
Lena lehnte sich gegen den Untersuchungstisch und verschränkte die Arme. „Medikamente oder eine Operation wären teuer und nicht ohne Risiken. Es gibt eine einfachere Lösung, aber sie erfordert... Hingabe. Sie müssen Max zweimal pro Woche entlasten. Und ich meine nicht nur ein bisschen Streicheln. Sie müssen ihn richtig in Stimmung bringen, damit er alles loswird. Sonst baut sich der Druck nur wieder auf.“
Christin spürte, wie ihr die Röte ins Gesicht stieg, aber sie hielt Lenas Blick stand. „Sie meinen, ich soll... ihn dazu bringen, dass er... na ja, abspritzt? Ich bin Kindergärtnerin, keine... keine Expertin für sowas!“
Lena lachte leise, ein raues, fast spöttisches Geräusch. „Keine Sorge, Frau Günther, ich urteile nicht. Es ist rein medizinisch. Aber ja, Sie müssen ihn stimulieren. Bringen Sie ihn dazu, sich fallen zu lassen. Je geiler er ist, desto besser die Entlastung. Und glauben Sie mir, er wird es Ihnen danken.“
Christin biss sich auf die Unterlippe, ihre Gedanken rasten. Sie war nicht prüde, aber das hier war eine Grenze, die sie nie erwartet hatte zu überschreiten. Dennoch – Max war ihr Baby, und sie würde alles tun, um ihm zu helfen. „Okay“, sagte sie schließlich, ihre Stimme fest. „Ich kriege das hin. Sagen Sie mir, wie ich es mache.“
Lena grinste, ein Funkeln in den Augen. „Oh, das wird interessant. Zuerst müssen Sie ihn lockern. Streicheln Sie ihn, reden Sie mit ihm, lassen Sie ihn Ihre Nähe spüren. Wenn er hart wird – und das wird er schnell – sehen Sie dieses klare Precum. Das ist der Anfang. Arbeiten Sie weiter, bis er richtig geil ist, bis er keucht und zittert. Dann lassen Sie ihn kommen. Es wird eine Sauerei, also nehmen Sie besser ein Handtuch. Oder zwei.“
Christin nickte langsam, ihre Hände zitterten leicht, als sie Max’ Kopf streichelte. Sie konnte es sich kaum vorstellen, aber der Gedanke, ihn zu erlösen, hatte etwas... Faszinierendes. Sie spürte ein Kribbeln in ihrem Bauch, das sie nicht ganz einordnen konnte. War es Nervosität? Oder etwas anderes?
Zu Hause, in der Abgeschiedenheit ihres kleinen Wohnzimmers, kniete sie sich neben Max auf den Boden. Ein Handtuch lag bereit, ihre Hände schwitzten leicht. „Na, mein Großer“, murmelte sie, ihre Stimme sanft, aber bestimmt. „Wir kriegen das hin, ja? Du wirst dich gleich viel besser fühlen.“
Max winselte leise, seine Augen glänzten, als er ihre Hand spürte. Christin begann, ihn zu streicheln, erst vorsichtig, dann mutiger. Sie konnte sehen, wie er reagierte, wie sein Körper sich anspannte, wie dieses klare Precum zu tropfen begann. Ihr Herz schlug schneller, nicht nur aus Nervosität. Da war etwas Rohes, etwas Verbotenes in diesem Moment, das sie nicht ignorieren konnte. Sie beugte sich näher, ihre Stimme wurde zu einem Flüstern. „Komm schon, Max, lass es raus. Zeig mir, wie sehr du es brauchst.“
Sein Keuchen wurde lauter, sein Körper zitterte, und Christin wusste, dass sie kurz davor stand, ihn über die Kante zu bringen. Ihre eigene Haut prickelte, ein Hauch von Schweiß bildete sich auf ihrer Stirn, und sie konnte nicht leugnen, dass sie selbst feucht wurde – nicht nur vor Anstrengung. Was zur Hölle passierte hier mit ihr?
Want to know how it ends?
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