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Verbotene Begierde

Verbotene Begierde

Kapitel 1: Ein gefährliches Spiel

Annika, 35 Jahre alt, zierlich und mit kurzen braunen Haaren, stand vor dem Spiegel ihrer kleinen Wohnung und betrachtete sich kritisch. Ihr Herz pochte wie verrückt. Sie trug einen extrem kurzen Minirock, schwarze halterlose Strapse, einen String ouvert Tanga, einen Halfcup-BH und ein durchsichtiges Meshtop, das kaum etwas verhüllte. Ihre Brüste, Größe C, wirkten durch ihre fruchtbaren Tage noch draller, fast schmerzhaft prall, und sie hatte sie mit Öl eingerieben, sodass ihre rosa, perky Nippel durch den Stoff schimmerten. Sie war erregt, unglaublich erregt – die Vorstellung, was gleich passieren könnte, machte sie wahnsinnig. Ihre rasierte Vagina pulsierte vor Verlangen, während sie sich selbst streichelte, ihre Finger über ihren Schritt und ihren Busen gleiten ließ. Doch sie war schüchtern, unerfahren, und das hier war der mutigste Schritt ihres Lebens: Sie hatte ihren ehemaligen Professor, den 70-jährigen Dr. Heinrich Voss, eingeladen.

Heinrich war ein Riese von einem Mann, zwei Meter groß, mit einem dicken Bauch und kräftigen, dicken Fingern, die Annika in ihren Fantasien schon so oft berührt hatten. Sie konnte nicht aufhören, an ihn zu denken – an seine dominante Art, seine schmutzigen Worte, die sie damals im Hörsaal rot werden ließen. Jetzt stand er vor ihrer Tür, und sie öffnete mit zitternden Händen.

„Na, kleine Annika“, grollte seine tiefe Stimme, als er eintrat und sie von oben herab musterte. „Du hast dich ja ganz schön herausgeputzt. Willst du mir etwa was zeigen?“ Sein Blick wanderte ungeniert über ihren Körper, verharrte auf ihren glänzenden Brüsten. „Verdammt, Mädchen, deine Titten sehen aus, als würden sie gleich platzen. Was hast du vor, mich um den Verstand zu bringen?“

Annika errötete heftig, ihre Stimme war kaum mehr als ein Flüstern. „Ich... ich wollte nur... Sie sehen, Herr Professor.“ Sie trat einen Schritt zurück, ihre Hände nervös an ihrem Minirock zupfend, doch ihre Augen konnten nicht von ihm ablassen.

Heinrich lachte rau, trat näher und schloss die Tür hinter sich. „Nenn mich nicht so förmlich, du kleines Luder. Du hast mich nicht eingeladen, um über alte Zeiten zu plaudern, oder? Ich seh doch, wie du mich anstarrst. Du bist geil, nicht wahr? Ich wette, deine kleine Pussy ist schon ganz nass für mich.“ Seine Worte waren scharf, obszön, und sie trafen Annika wie ein Blitz. Sie spürte, wie ihre Wangen brannten, aber auch, wie ihr Körper reagierte – ein heißes Kribbeln, das sich zwischen ihren Beinen ausbreitete.

„Herr... Heinrich“, stammelte sie, doch er unterbrach sie, indem er einen seiner dicken Finger unter ihr Kinn legte und ihren Kopf hob, sodass sie ihm in die Augen sehen musste.

„Sag mir, Annika, hast du dir vorgestellt, wie ich dich nehme? Wie mein fetter Schwanz dich aufspießt, bis du schreist? Denn ich sag dir was, ich bin hart wie Stahl, nur weil ich dich in diesem Aufzug sehe. Du bist ein verdammtes Geschenk, und ich werde dich auspacken.“ Seine andere Hand wanderte zu ihrem Meshtop, zog es mit einem Ruck nach unten, sodass ihre eingeölten Brüste frei lagen. Er grunzte anerkennend. „Scheiße, sieh dir das an. Ich könnte jetzt schon über dich herfallen.“

Annika keuchte, ihre Schüchternheit kämpfte mit der unbändigen Lust, die in ihr tobte. Sie wollte ihn, wollte alles, was er ihr antun könnte. „Ich... ich habe kaum Erfahrung“, gab sie zu, ihre Stimme zitternd, aber mit einem Funken Entschlossenheit. „Aber ich will es. Ich will Sie spüren.“

Heinrichs Grinsen wurde breiter, fast animalisch. Er packte sie an den Hüften, zog sie an sich, sodass sie seinen massiven, harten Schwanz durch seine Hose spüren konnte. „Oh, du wirst mich spüren, Kleines. Ich werde dich so dehnen, dass du nie wieder einen anderen willst. Dein enger kleiner Körper wird sich an mich erinnern.“

Annika stöhnte leise, ihre Hände griffen instinktiv nach seinem Hemd, während er sie gegen die Wand drängte. Sie war bereit, sich diesem gefährlichen Spiel hinzugeben, ihre Fantasien Wirklichkeit werden zu lassen – und sie wusste, dass sie gleich explodieren würde vor Verlangen, wenn er sie endlich nahm.

Want to know how it ends?

This is just the opening chapter. Continue the saga — or write a steamy tale starring you.