Kapitel 1: Der Funke der Lust
Die Sommernacht lag schwer und warm über der kleinen Wohnung, die Janina und ich teilten. Der Duft von Jasmin wehte durch das offene Fenster, während ich auf dem Ledersessel saß, ein Glas Whisky in der Hand. Janina, meine Freundin, stand nackt vor dem großen Spiegel im Wohnzimmer, ihre gebräunte Haut schimmerte im gedämpften Licht der Kerzen. Ihre schlanke, sanduhrförmige Figur war ein Kunstwerk – die leichten Wachstumsstreifen an den Innenseiten ihrer Oberschenkel schienen wie zarte Pinselstriche, die ihre Sinnlichkeit unterstrichen. Ihre perfekten Brüste, eine Handvoll groß, standen stolz, das Tattoo dazwischen – ein filigraner Stern – zog meinen Blick magisch an. Ihr elfenhaftes Gesicht mit der hohen Nase und den braunen Locken, durchzogen von blonden Strähnen, strahlte eine Mischung aus Unschuld und purem Verlangen aus.
Heute war kein gewöhnlicher Abend. Wir hatten Rhys eingeladen, einen Mann aus Wales, den wir auf einer Reise kennengelernt hatten. Mit seinen 28 Jahren, 1,85 Metern und einem durchtrainierten Körper war er eine imposante Erscheinung. Seine dunklen Augen hatten Janina vom ersten Moment an verschlungen, und ich konnte die Spannung zwischen den beiden spüren. Sie wollte es. Sie wollte ihn – und sie wollte, dass ich zusah.
„Are you ready for this, love?“ fragte Rhys mit seinem tiefen, walisischen Akzent, während er sich lässig gegen die Wand lehnte, nur in einer engen Boxershorts, die wenig der Fantasie überließ.
Janina drehte sich zu ihm um, ihre Lippen zu einem verführerischen Lächeln verzogen. „Oh, I’ve been ready for ages. I want him to see how I can be your good girl tonight.“ Sie warf mir einen Blick zu, ihre braunen Augen funkelten vor Lust. „Isn’t that right, babe? You wanna watch me get fucked hard?“
Ich nahm einen Schluck Whisky, spürte das Brennen in meiner Kehle und nickte langsam. „Show me, Janina. Make me jealous.“ Meine Stimme war ruhig, aber mein Herz raste. Die Vorstellung, sie in den Händen eines anderen zu sehen, machte mich wahnsinnig – auf die beste Art.
Rhys trat näher, seine Hand glitt über Janinas Hüfte, während er sie zu sich zog. „Let’s give him a proper show then, shall we?“ Er küsste sie hart, seine Zunge dominierte ihren Mund, und Janina stöhnte leise, ihre Hände wanderten über seinen muskulösen Rücken. Sie drückte sich an ihn, ihre nackten Brüste gegen seine Brust, und ich konnte sehen, wie ihre Nippel hart wurden.
„Fuck, you’re so hot,“ murmelte Rhys, während er sie zum Sofa führte. Janina ließ sich auf den Rücken fallen, ihre Beine leicht gespreizt, ihre glänzende, nasse Pussy einladend. Sie drückte ihre Brüste zusammen, ihre Finger spielten mit den Nippeln, und streckte die Zunge heraus, ein spielerischer, provokanter Ausdruck auf ihrem Gesicht. „Come on, Rhys. Take me. Show him how you handle a girl like me.“
Ich lehnte mich zurück, mein Atem wurde schwerer, während Rhys sich über sie beugte. Seine Boxershorts fielen zu Boden, und sein harter Cock sprang hervor – groß, pulsierend, bereit. Janina biss sich auf die Unterlippe, ihre Augen weiteten sich vor Gier. „Oh, damn, that’s gonna feel so good inside me,“ flüsterte sie, ihre Stimme triefend vor Lust.
Rhys grinste, positionierte sich zwischen ihren Beinen und rieb die Spitze seines Schwanzes an ihrer feuchten Öffnung. „You’re dripping already, aren’t you? Such a horny little thing.“ Er stieß langsam in sie hinein, und Janina keuchte auf, ihre Beine schlangen sich um seine Hüften, zogen ihn tiefer. Ihre Nägel krallten sich in seinen Rücken, während sie sich ihm entgegenwarf, ihr Stöhnen erfüllte den Raum.
„Fuck me harder, Rhys! I want him to see how much I love this!“ rief sie, ihre Stimme zitterte vor Ekstase. Sie drehte den Kopf zu mir, ihre Zunge herausgestreckt, ein wildes Funkeln in den Augen. Mein Puls hämmerte, mein eigener Schwanz wurde hart in meiner Hose, während ich zusah, wie er sie in der Missionarstellung nahm, seine Stöße kraftvoll und rhythmisch.
Die Hitze im Raum stieg, Schweißperlen bildeten sich auf Janinas Stirn, ihre gebräunte Haut glänzte. Rhys packte ihre Hüften, zog sie noch näher, und sie keuchte, ihre Brüste wippten bei jedem Stoß. „God, your pussy feels so fucking tight,“ knurrte er, seine Stimme rau vor Verlangen.
Ich konnte nicht wegsehen. Die Mischung aus Eifersucht und Erregung brannte in mir, während Janina sich unter ihm wand, ihre Hände immer wieder ihre Brüste zusammenpressten, als wolle sie mich noch mehr quälen. „Do you like this, babe? Seeing me get fucked like this?“ fragte sie mich, ihre Stimme süß und provokativ zugleich.
„Ja,“ brachte ich hervor, meine Stimme heiser. „Don’t stop.“
Das war erst der Anfang. Ich wusste, dass diese Nacht noch viel weiter gehen würde – und ich konnte es kaum erwarten, selbst Teil davon zu werden.
Want to know how it ends?
This is just the opening chapter. Continue the saga — or write a steamy tale starring you.