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Verbotene Blicke im FKK-Camp

Verbotene Blicke im FKK-Camp

Kapitel 1: Nackte Wahrheiten

Der Sommerwind streichelte die Haut der vier Urlauber, als sie ihren Wohnwagen auf dem FKK-Campingplatz abstellten. Nina, 28, zierlich und rothaarig, schob nervös ihre Brille hoch, während sie sich mit verschränkten Armen hinter ihrem schmächtigen Ehemann Frank versteckte. Die Regeln des Platzes waren klar: Kleidung war verboten. Ihr erster Nackturlaub – und das ausgerechnet mit Franks Eltern, Uwe und Helga.

Uwe, ein riesiger Bär von einem Mann, 2 Meter groß, dick und behaart, grinste breit, während er sich ohne Scham entblößte. Sein massiger Körper glänzte in der Sonne, und Nina konnte nicht anders, als einen verstohlenen Blick auf seinen gewaltigen Schwanz zu werfen, der selbst im schlaffen Zustand beeindruckend war – viel größer als alles, was sie bei Frank je gesehen hatte. Sie spürte, wie ihre Wangen heiß wurden, und wandte schnell den Blick ab.

Helga, Uwes füllige Frau, bemerkte den Moment sofort. Mit einem spöttischen Lächeln watschelte sie zu Nina hinüber, ihre eigene nackte Gestalt völlig ungeniert. 'Na, Kleine, hast du gerade meinen Uwe begutachtet? Sieht aus, als hätte dich was beeindruckt,' sagte sie mit einem Augenzwinkern.

Nina stotterte, ihre blasse Haut wurde noch röter. 'Nein, nein, ich... ich hab nur... also, der ist ja riesig! Das würde doch gar nicht... ich meine, der passt doch bei niemandem rein!' Sie lachte nervös, ihre Hände fuchtelten in der Luft, als wollte sie das Thema wegwischen.

Helga kicherte heiser. 'Ach, Kindchen, du glaubst gar nicht, was alles passt, wenn man will. Aber keine Sorge, ich sag nichts.' Sie klopfte Nina auf die Schulter und schlenderte zurück zu ihrem Liegestuhl.

Uwe, der die Szene aus dem Augenwinkel beobachtet hatte, spürte ein heißes Kribbeln in seinen Lenden. Nina – so klein, so zart, mit ihrer engen, rasierten Pussy, die er beim Ausziehen kurz erhascht hatte – war eine Versuchung, die er kaum ertragen konnte. Im Gegensatz zu Helgas ausgeleierter, haariger Möse war Nina ein verdammtes Meisterwerk. Er wollte sie, wollte tief in sie eindringen, sie spüren, sie füllen. Aber wie sollte ein alter, fetter Kerl wie er so eine junge Schönheit rumkriegen? Und das auch noch vor den Augen von Frank und Helga?

Während sie alle ihre Handtücher ausbreiteten, kam Uwe eine Idee. Er musste es geschickt anstellen. Mit einem unschuldigen Grinsen trat er näher an Nina heran, die sich gerade mit Sonnencreme einrieb. 'Sag mal, Nina, was du da eben zu Helga gesagt hast... dass ich zu groß sei... willst du wetten, dass du falsch liegst?' Seine Stimme war tief, fast ein Brummen, aber er hielt den Ton leicht, spielerisch.

Nina blinzelte ihn an, ihre Hände erstarrten auf ihren blassen Oberschenkeln. 'Was? Das... das war doch nur ein Scherz, Uwe!' Sie lachte, aber ihre Augen flackerten nervös zu seinem massigen Körper hinunter, bevor sie sich zwang, ihm ins Gesicht zu sehen.

'Ach, komm schon,' sagte Uwe und trat einen Schritt näher, seine behaarte Brust glänzte im Sonnenlicht. 'Nur ein kleines Experiment. Wir sind doch hier alle offen, oder? Nichts dabei. Nur um zu sehen, ob du recht hast.' Er zwinkerte, aber in seinen Augen brannte ein Feuer, das Nina nicht entging.

Frank, der gerade mit einem Campingstuhl kämpfte, rief herüber: 'Was labert ihr da drüben?' Seine Stimme war genervt, aber ahnungslos.

'Nichts, Junge,' rief Uwe zurück, ohne den Blick von Nina zu nehmen. 'Nur eine kleine Wette. Was sagst du, Nina? Traust du dich, oder hast du Angst, dass ich recht habe?' Seine Worte waren eine Herausforderung, und Nina spürte, wie ihr Herz schneller schlug. Sie war nicht dumm – sie wusste, worauf das hinauslief. Und doch... ein Teil von ihr, tief verborgen, war neugierig. Verdammt neugierig.

Sie biss sich auf die Lippe, ihre grünen Augen funkelten hinter der Brille. 'Du bist unmöglich, Uwe. Aber gut, wenn du so sicher bist... dann beweis es. Aber keine Dummheiten!' Ihre Stimme war fest, doch ihre Hände zitterten leicht, als sie sich aufrichtete, nackt und verletzlich, aber mit einem trotzigen Blick.

Uwe grinste breit, sein Puls raste. Das war seine Chance. Er trat noch näher, seine gewaltige Gestalt warf einen Schatten über sie. 'Keine Sorge, Kleine. Nur ein Test. Aber ich warn dich – ich bin hartnäckig.' Seine Worte trugen eine doppelte Bedeutung, und als Nina den Blick senkte, sah sie, wie sein riesiger Cock langsam hart wurde, pulsierend vor Verlangen. Ihr Atem stockte, und sie spürte, wie eine unerwartete Hitze zwischen ihren Beinen aufstieg...

(Fortsetzung folgt)

Want to know how it ends?

This is just the opening chapter. Continue the saga — or write a steamy tale starring you.