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Verbotene Flammen

Verbotene Flammen

Kapitel 1: Funken der Begierde

Die Luft im exklusiven Club 'Schwarzer Samt' war schwer von Parfüm und Verlangen. Lena, eine Frau mit scharfen Konturen und einem Blick, der Männer wie Frauen gleichermaßen in die Knie zwang, lehnte an der Bar. Ihr schwarzes Kleid schmiegte sich an ihre Kurven wie eine zweite Haut, und ihre Lippen, rot wie die Sünde, verzogen sich zu einem spöttischen Lächeln, als sie den Raum scannte. Sie war hier, um zu jagen – nicht nach Liebe, sondern nach Lust.

Am anderen Ende des Raumes stand Max, ein Mann mit breiten Schultern und einem Lächeln, das mehr versprach, als es halten konnte. Er trug einen maßgeschneiderten Anzug, der seine Stärke nur unterstrich, und seine Augen hatten Lena sofort gefunden. Er schlenderte zu ihr hinüber, ein Glas Whisky in der Hand, und lehnte sich lässig neben sie.

„Du siehst aus, als würdest du Ärger suchen“, begann er, seine Stimme tief und samtig.

Lena drehte sich zu ihm, ihre Augen funkelten herausfordernd. „Und du siehst aus, als wärst du der Ärger, den ich suche. Aber ich warne dich, ich beiße.“

Max lachte, ein raues, kehliges Geräusch, das Lena einen Schauer über den Rücken jagte. „Gut. Ich mag es, wenn eine Frau weiß, was sie will. Sag mir, was willst du wirklich?“

Sie nahm einen Schluck von ihrem Martini, ihre Lippen hinterließen einen roten Abdruck am Glas. „Ich will jemanden, der mithalten kann. Keine Spielchen, keine leeren Versprechen. Nur pure, unverfälschte Leidenschaft. Denkst du, du bist der Richtige dafür?“

Er trat näher, so nah, dass sie die Hitze seines Körpers spüren konnte. „Oh, ich bin mehr als bereit, dir das zu beweisen. Aber sag mir, wie hart spielst du?“

Lena grinste, ihre Hand wanderte spielerisch über den Rand ihres Glases. „Härter, als du denkst. Ich bin nicht hier, um zu kuscheln, Max. Ich will, dass du mich an meine Grenzen bringst.“

Seine Augen verdunkelten sich vor Verlangen, und er stellte sein Glas ab, seine Hand streifte wie zufällig ihren Arm. „Dann lass uns keine Zeit verschwenden. Mein Loft ist nur fünf Minuten von hier. Oder bist du zu feige für einen spontanen Ritt?“

„Feige?“ Lena lachte scharf auf und trat so nah an ihn heran, dass ihre Lippen fast seine berührten. „Ich werde dir zeigen, wer hier feige ist. Bring mich zu deinem Loft, und ich garantiere dir, du wirst morgen früh nicht mehr wissen, wie du heißt.“

Die Spannung zwischen ihnen knisterte wie ein elektrisches Feld, als sie den Club verließen. Die Nacht war jung, und die Hitze, die in ihnen brodelte, war kurz davor, zu explodieren. Lena wusste, dass sie gleich die Kontrolle übernehmen würde – und Max würde es lieben, sich ihren Regeln zu beugen.

Want to know how it ends?

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