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Verbotene Flammen

Verbotene Flammen

Kapitel 1: Ein Spiel mit dem Feuer

Lena stand vor dem bodentiefen Fenster ihres Penthouse-Büros, die Skyline von Berlin glitzerte unter ihr wie ein Meer aus Lichtern. Ihr schwarzes Kostüm saß wie angegossen, der enge Rock betonte ihre Kurven, während sie mit einem Glas Rotwein in der Hand die Stadt betrachtete. Sie war die unangefochtene Chefin einer der größten Werbeagenturen Deutschlands – hart, klug und unnahbar. Doch heute Nacht brannte etwas in ihr, eine Sehnsucht, die sie nicht ignorieren konnte.

Die Tür zu ihrem Büro öffnete sich ohne Vorwarnung. Kai, ihr neuer Creative Director, trat ein, sein Hemd leicht aufgeknöpft, die Ärmel hochgekrempelt, als hätte er die letzten Stunden in einem kreativen Rausch verbracht. Sein Blick traf ihren, und ein spöttisches Lächeln spielte um seine Lippen.

„Na, Frau Boss, arbeiten wir heute bis Mitternacht, oder gönnen Sie sich endlich mal eine Pause?“ Seine Stimme war tief, fast provokativ, als er sich lässig gegen den Türrahmen lehnte.

Lena drehte sich langsam um, ihre Augen funkelten wie die Lichter der Stadt. „Und was genau schlagen Sie vor, Herr Petersen? Soll ich mich etwa von Ihnen ablenken lassen?“ Sie nahm einen Schluck Wein, ihre Lippen hinterließen einen roten Abdruck auf dem Glas, während sie ihn musterte.

Kai trat näher, seine Schritte selbstbewusst, sein Grinsen breiter. „Ablenken? Oh, ich denke, ich könnte Ihnen zeigen, wie man den Kopf wirklich freibekommt. Aber ich warne Sie, ich spiele nicht nach Regeln.“

Sie lachte scharf, stellte das Glas ab und verschränkte die Arme, wodurch ihre Brüste sich leicht hoben. „Regeln sind für Leute, die Angst vor Konsequenzen haben. Ich mache meine eigenen. Also, was hast du anzubieten, Kai? Ich bin nicht leicht zu beeindrucken.“

Er war jetzt nur noch einen Meter von ihr entfernt, die Luft zwischen ihnen knisterte. „Ich biete dir etwas, das du nicht in deinen Bilanzen findest. Etwas Rohes, Echtes. Aber du musst es wollen, Lena. Ich zwinge niemanden.“ Seine Augen glühten, und sie spürte, wie ihr Puls schneller wurde.

„Du denkst, ich bin eine, die sich zwingen lässt?“ Sie trat einen Schritt auf ihn zu, ihre Stimme wurde leiser, gefährlicher. „Wenn ich etwas will, nehme ich es mir. Und gerade jetzt... will ich sehen, ob du hältst, was du versprichst.“

Kai lachte leise, seine Hand streifte wie zufällig ihre Hüfte, als er sich vorbeugte, sein Atem warm an ihrem Ohr. „Dann lass uns keine Zeit verschwenden, Chefin. Ich bin hart, und ich wette, du bist schon ganz feucht bei dem Gedanken, was gleich passiert.“

Lenas Lippen verzogen sich zu einem wissenden Lächeln, ihre Finger glitten über den Kragen seines Hemdes, zogen ihn näher. „Du hast keine Ahnung, wie nass ich schon bin. Aber ich warne dich, ich spiele, um zu gewinnen.“

Ihre Lippen waren nur noch Millimeter voneinander entfernt, die Spannung explodierte fast, als sie sich endlich küssten – wild, hungrig, ohne Zurückhaltung. Seine Hände packten ihren Arsch, zogen sie fest an sich, während sie spürte, wie hart er schon war, sein Schwanz gegen ihren Schenkel drückte. Sie keuchte in seinen Mund, ihre Nägel gruben sich in seinen Nacken, während sie ihn gegen die Glaswand drängte, bereit, die Kontrolle zu übernehmen und ihn zu zeigen, wer hier das Sagen hatte...

Want to know how it ends?

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