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Verbotene Flammen

Verbotene Flammen

Kapitel 1: Ein Gefährliches Spiel

Die Berliner Nacht war schwer von Verlangen, als Lena durch die pulsierenden Straßen des Kreuzbergs schlenderte. Ihre Lederjacke schmiegte sich eng an ihre Kurven, und ihre Stiefel klackerten mit jedem selbstbewussten Schritt auf dem Kopfsteinpflaster. Sie war keine Frau, die sich versteckte – sie war eine Jägerin, und heute Nacht hatte sie ein Ziel.

Im 'Schwarzer Adler', einem verrauchten Underground-Club, traf sie auf ihn. Max. Groß, mit einem schiefen Grinsen, das Ärger versprach, und Augen, die sie wie ein Raubtier fixierten. Er lehnte an der Bar, ein Bier in der Hand, und musterte sie unverhohlen.

'Na, Süße, suchst du was Bestimmtes, oder bist du nur hier, um die Aussicht zu genießen?' Seine Stimme war rau, ein Hauch von Spott darin.

Lena lachte scharf, ihre Augen blitzten. 'Ich suche nichts, was ich nicht selbst finde, Schätzchen. Aber du siehst aus, als könntest du ein bisschen Führung gebrauchen.'

Max zog eine Augenbraue hoch, sein Grinsen wurde breiter. 'Führung? Ich bin kein Typ, der sich lenken lässt. Aber ich bin neugierig – was hast du im Angebot?'

Sie trat näher, ihr Atem streifte sein Ohr, als sie flüsterte: 'Etwas, das du nicht so leicht vergisst.' Ihre Hand glitt kurz über seinen Arm, eine elektrische Berührung, die ihn sichtlich zusammenzucken ließ. 'Aber nur, wenn du mithalten kannst.'

'Oh, ich halte mehr als mit, Lena.' Er sprach ihren Namen aus, als hätte er ihn schon hundertmal gesagt, und sie spürte, wie ein heißer Schauer über ihren Rücken lief. 'Frage ist, ob du mit mir Schritt hältst, wenn es hart wird.'

Sie grinste, ihre Lippen nur einen Hauch von seinen entfernt. 'Hart ist genau meine Sprache.'

Die Spannung zwischen ihnen knisterte wie ein bevorstehendes Gewitter. Sie wusste, dass sie spielte – ein gefährliches Spiel mit einem Mann, der genauso wenig nachgab wie sie. Doch genau das machte sie an. Sie zog ihn mit sich, weg von der Bar, in Richtung der dunklen Ecken des Clubs, wo die Bässe tiefer dröhnten und die Schatten sie verschluckten.

Seine Hände fanden ihre Hüften, drückten sie gegen die Wand, und sie spürte, wie sein Körper sich an ihren presste – hart, fordernd. 'Du bist nicht die Einzige, die hier das Sagen hat,' knurrte er, seine Lippen an ihrem Hals.

Lena packte sein Hemd, zog ihn näher, ihre Nägel gruben sich in seinen Rücken. 'Dann zeig mir, was du draufhast, Max. Ich warte.'

Die Hitze zwischen ihnen stieg, ihre Körper schwitzend vor Erregung, ihr Atem keuchend, während sie sich gegenseitig an den Rand trieben. Sie war schon feucht, spürte das Verlangen in jeder Faser, und er war hart, bereit, sie zu nehmen. Doch sie würde bestimmen, wie weit sie gingen – und wann. Dies war erst der Anfang.

Want to know how it ends?

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