Kapitel 1: Ein verführerisches Wiedersehen
Ich hatte mich schon den ganzen Tag auf unser Treffen im Raum der Wünsche gefreut. Als ich die schwere Tür öffnete, erwartete ich den üblichen, magischen Raum – doch was ich sah, ließ mir den Atem stocken. Da stand Hermine, nur in einem knappen Bikini, ihre nackten Füße auf dem flauschigen Teppich, während ein riesiges Bett im Hintergrund lockte. Ihre runden, prallen Brüste schienen selbst unter dem dünnen Stoff des BHs förmlich zu schreien, berührt zu werden. Ihre langen, wallenden Haare fielen ihr über die Schultern und glänzten im sanften Licht des Raumes. Ich war wie erstarrt, halb im Schock, halb vor Verlangen.
Sie grinste mich an, ein schelmisches Funkeln in ihren Augen. „Na, Toni“, säuselte sie, ihre Stimme wie Honig, „hast du dir nie vorgestellt, wie wir beide hier Sex haben? Wie du meine geilen Brüste anfassen kannst, während ich dich um den Verstand bringe?“
Ich schluckte hart, meine Kehle plötzlich trocken. „Hermine, verdammt, du weißt genau, dass ich kaum an etwas anderes denke, seit wir uns kennen“, gab ich zurück, meine Stimme rau vor Erregung. „Aber das hier... das ist wie ein verdammter Traum.“
Sie lachte, ein tiefes, sinnliches Lachen, und trat einen Schritt näher, ihre Hüften wiegend. „Kein Traum, Toni. Ich bin echt, und ich will dich. Jetzt.“ Ihre Augen blitzten herausfordernd. „Oder traust du dich nicht, mich zu nehmen?“
„Oh, ich traue mich“, knurrte ich, während ich die Tür hinter mir zuschlug. „Aber sei gewarnt, ich halte mich nicht zurück.“
„Gut“, schnurrte sie und zog mich am Kragen näher. „Denn ich bin nicht hier, um zu spielen. Ich will alles von dir spüren.“ Ihre Lippen waren nur noch Millimeter von meinen entfernt, ihr Atem heiß auf meiner Haut. Ich konnte die Wärme ihres Körpers spüren, den Duft ihrer Haut, und mein Verlangen wurde unerträglich.
„Dann zeig mir, was du draufhast“, flüsterte ich, meine Hände bereits auf ihren Hüften, während sie sich gegen mich drückte. Ich konnte fühlen, wie mein Schwanz in meiner Hose hart wurde, und ihr wissendes Lächeln zeigte mir, dass sie es auch spürte. „Du hast keine Ahnung, wie lange ich darauf gewartet habe, dich so zu sehen, Hermine.“
„Und du hast keine Ahnung, wie nass ich schon bin, nur weil ich weiß, was gleich passiert“, konterte sie scharf, ihre Stimme ein verführerisches Flüstern. Sie schob eine Hand zwischen uns, strich provokativ über die Beule in meiner Hose. „Ich wette, du bist schon steinhart, oder?“
„Finde es heraus“, forderte ich sie auf, meine Stimme ein tiefes Grollen. Sie lachte wieder, dieses Mal dunkler, und sank langsam auf die Knie, ihre Augen nie von meinen abwendend. Der flauschige Teppich unter ihr schien sie nur noch verführerischer zu machen, während sie mit geschickten Fingern meine Hose öffnete. Mein Puls raste, mein Atem ging schneller, und ich wusste, dass der Moment, in dem sie mich berühren würde, alles verändern würde. Gleich würde ich in eine Welt eintauchen, aus der es kein Zurück gab – und ich konnte es kaum erwarten.
Want to know how it ends?
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