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Verbotene Lust

Verbotene Lust

**Kapitel 1: Der Funke der Begierde**

Mary, eine selbstbewusste 28-Jährige mit einem Körper, der Männer um den Verstand bringt, saß an der Bar eines schummrigen Clubs in der Innenstadt. Ihre langen Beine in hautengen Lederhosen übereinandergeschlagen, nippte sie an einem Glas Whiskey, ihre scharfen grünen Augen scannten die Menge. Sie war nicht hier, um zu plaudern – sie war auf der Jagd. Und dann sah sie ihn. John, 40, ein Mann, der Macht und Gefahr ausstrahlte, stand am anderen Ende des Raumes. Sein Blick bohrte sich in ihren, ein schiefes Grinsen auf den Lippen, als wüsste er genau, was sie wollte.

„Na, Kleine, suchst du Ärger?“ Seine Stimme war tief, fast ein Knurren, als er sich neben sie stellte, ohne um Erlaubnis zu fragen. Er roch nach Leder und teurem Parfüm, eine Mischung, die Marys Puls schneller schlagen ließ.

„Nenn mich nicht Kleine, alter Mann“, fauchte sie zurück, ihre Lippen zu einem spöttischen Lächeln verzogen. „Ich bin hier, um zu nehmen, was ich will. Und du siehst aus, als könntest du mithalten. Oder täusche ich mich?“

John lachte, ein raues, dreckiges Lachen, das ihr einen Schauer über den Rücken jagte. „Oh, Süße, du hast keine Ahnung, worauf du dich einlässt. Ich spiele nicht nett. Ich nehme, was mir gehört, und ich breche, was sich wehrt.“

Mary lehnte sich näher, ihre Lippen nur einen Hauch von seinen entfernt. „Dann versuch’s doch, großer Junge. Ich breche nicht so leicht. Aber vielleicht breche ich dich.“ Ihre Hand glitt provokativ über seinen Oberschenkel, ihre Nägel kratzten leicht über den Stoff seiner Jeans. Sie konnte die Hitze spüren, die von ihm ausging, und ein Kribbeln schoss durch ihren Körper.

„Du hast eine verdammt scharfe Zunge“, knurrte John, seine Hand packte ihr Handgelenk, nicht sanft, sondern mit einer rohen Kraft, die sie elektrisierte. „Ich wette, die kann noch mehr als nur reden. Willst du’s mir beweisen?“

Marys Augen blitzten vor Herausforderung. „Nur, wenn du beweisen kannst, dass dein Schwanz mehr kann als nur hart werden. Ich hab keine Lust auf leere Versprechungen.“ Sie zog ihr Handgelenk aus seinem Griff, stand auf und ging Richtung Hinterausgang, ihre Hüften schwangen mit jedem Schritt. Sie wusste, er würde folgen. Und verdammt, sie wollte, dass er es tat.

Draußen in der dunklen Gasse drückte John sie ohne Vorwarnung gegen die kalte Ziegelwand, sein Körper hart gegen ihren. „Du spielst ein gefährliches Spiel, Mary“, flüsterte er, seine Lippen an ihrem Ohr, während seine Hand unter ihr Top glitt und ihre Haut zum Brennen brachte. „Ich werde dich ficken, bis du meinen Namen schreist. Und du wirst darum betteln.“

„Träum weiter, Arschloch“, zischte sie, aber ihre Stimme war heiser vor Lust, als sie seine Härte an ihrem Schenkel spürte. Ihre Pussy war schon feucht, tropfte fast vor Verlangen, während sie sich gegen ihn drückte. „Zeig mir, was du draufhast, bevor ich’s mir selbst besorge.“

Johns Grinsen wurde teuflisch, seine Finger gruben sich in ihren Arsch, während er sie hochhob, ihre Beine um seine Hüften schlangen sich wie von selbst. Sie konnte seinen harten Schwanz durch die Jeans spüren, und ein Stöhnen entfuhr ihr, als er sich an ihr rieb. Beide schwitzten schon, keuchten vor Geilheit, und Mary wusste, dass sie gleich explodieren würden – hier, in dieser dreckigen Gasse, ohne Rücksicht auf nichts und niemanden.

Want to know how it ends?

This is just the opening chapter. Continue the saga — or write a steamy tale starring you.