**Kapitel 1: Ein Körper, der nicht mein eigener ist**
Ich blinzelte in das grelle Morgenlicht, das durch die halb geöffneten Jalousien fiel, und spürte sofort, dass etwas nicht stimmte. Mein Körper fühlte sich... anders an. Straffer, muskulöser, als hätte ich Jahre im Fitnessstudio verbracht. Als ich mich aufsetzte, fiel mein Blick auf den Spiegel gegenüber dem Bett. Mein Herz setzte einen Schlag aus. Das war nicht mein Gesicht. Es war das von Sol Ruca – oder besser gesagt, Calyx Harmony Hampton, der WWE-Superstar. Wie zur Hölle war das passiert?
Bevor ich meine Gedanken sortieren konnte, hörte ich eine tiefe, vertraute Stimme hinter mir. 'Calyx, Babe, warum bist du schon wach? Komm zurück ins Bett.' Ich drehte mich um und sah ihn – Ethan, ihr Freund, ein breitschultriger Hüne mit einem schiefen Grinsen, das pure Gefahr ausstrahlte. Seine dunklen Augen funkelten, als er sich lässig auf dem Bett abstützte, nur eine dünne Decke über seinen Hüften.
'Ähm, ja, ich... ich wollte nur kurz was holen,' stammelte ich, während ich versuchte, mich in dieser surrealen Situation zurechtzufinden. Ich bückte mich, um einen BH vom Boden aufzuheben – schwarz, Spitze, eindeutig nicht meiner – als ich plötzlich Ethans Hände an meinen Hüften spürte. 'Du weißt, dass du mich mit diesem Anblick verrückt machst, oder?' flüsterte er, seine Stimme rau und voller Verlangen.
Ich wollte protestieren, wollte fragen, was hier los war, aber bevor ich ein Wort sagen konnte, spürte ich ihn. Seine Härte drückte gegen mich, und ich keuchte auf. 'Ethan, warte mal –' Doch er unterbrach mich mit einem leisen Lachen. 'Warten? Calyx, du weißt, dass ich nicht warten kann, wenn du so vor mir stehst.'
Mein Verstand raste, aber mein Körper – oder besser gesagt, Calyx’ Körper – reagierte instinktiv. Ein Schauer lief über meine Haut, als ich spürte, wie er sich näher an mich drückte. 'Du bist schon ganz feucht, Babe,' murmelte er, und ich konnte das Grinsen in seiner Stimme hören. 'Willst du mich etwa nicht spüren?'
Ich biss mir auf die Lippe, hin- und hergerissen zwischen Verwirrung und einer Hitze, die in mir aufstieg. 'Ethan, du bist unmöglich,' sagte ich scharf, aber meine Stimme zitterte vor Erregung. 'Wenn du mich schon so überrumpelst, dann mach es wenigstens richtig.'
Sein Lachen war tief und gefährlich. 'Oh, das werde ich.' Und dann, ohne Vorwarnung, spürte ich ihn – seinen harten, riesigen Schwanz, der sich langsam, aber bestimmt in meinen Arsch schob. Ein Schrei entfuhr mir, halb Schmerz, halb Lust, als er mich ausfüllte. 'Verdammt, Ethan, du bist so groß!' keuchte ich, während ich mich an die Intensität gewöhnte.
'Du liebst das doch, Calyx,' knurrte er, seine Hände fest an meinen Hüften, während er begann, sich zu bewegen. 'Sag mir, wie sehr du es willst.'
Ich konnte kaum klar denken, die Empfindungen überwältigten mich. 'Fick mich tiefer, Ethan,' stieß ich hervor, meine Stimme heiser vor Verlangen. 'Ich will deinen Schwanz so tief in meinem Arsch spüren, dass ich nicht mehr weiß, wer ich bin. Mach, dass ich von meinem Arsch komme!' Meine Worte schockierten mich selbst, aber in diesem Moment war ich nicht mehr ich – ich war Calyx, und ich wollte alles.
Ethan stöhnte laut auf, seine Bewegungen wurden schneller, härter. 'Du bist so verdammt geil, Babe,' keuchte er, Schweiß lief über seine Stirn, während er mich mit einer Wildheit nahm, die mich an den Rand des Wahnsinns trieb. Mein Körper zitterte, meine Muschi war tropfnass, obwohl er sie nicht einmal berührte. Die Hitze in mir baute sich auf, und ich wusste, dass ich gleich explodieren würde.
'Du machst mich fertig,' flüsterte ich, meine Nägel gruben sich in den Boden, während ich mich gegen ihn stemmte. 'Hör nicht auf, Ethan. Ich bin so nah dran...'
Want to know how it ends?
This is just the opening chapter. Continue the saga — or write a steamy tale starring you.