Kapitel 1: Ein Gefährliches Spiel
Lisa lehnte sich gegen die kühle Wand des Wartezimmers, ihre Augen funkelten vor Ungeduld. Der Kinderarzttermin war das Letzte, worauf sie Lust hatte, aber ihre Mutter, eine Frau mit einem eisernen Willen und einem Blick, der keine Widerrede duldete, hatte darauf bestanden. 'Du wirst sehen, es ist schnell vorbei', hatte sie gesagt, doch Lisa spürte ein Kribbeln, das sie nicht einordnen konnte – eine Mischung aus Nervosität und etwas Dunklerem, Verbotenem.
Im Untersuchungsraum wurde die Luft schwerer. Die Ärztin, eine Frau mit scharfen Zügen und einem kühlen Lächeln, wies Lisa an, sich auf den Wickeltisch zu legen. 'Zieh die Hose runter, Schätzchen. Wir müssen Fieber messen.' Lisa biss sich auf die Lippe, ihre Wangen glühten, doch sie gehorchte. Ihre Mutter stand daneben, ihre Augen wachsam, fast zu intensiv. Das Thermometer, kalt und glatt, wurde vorsichtig in ihren Po geschoben, während sie in der peinlichen Wickelposition lag – Beine angezogen, alles entblößt. 'Entspann dich', murmelte die Ärztin, doch Lisa spürte jede Bewegung, jedes Eindringen. Ihr Atem ging schneller, als das Thermometer langsam herausgezogen wurde. Ein unwillkürlicher Drang überkam sie, und mit einem peinlichen Geräusch entleerte sich ihr Darm. Der Geruch stieg auf, und sie wollte im Boden versinken. 'Das passiert manchmal', sagte die Ärztin trocken, während ihre Mutter nur schweigend nickte, ein seltsames Funkeln in den Augen.
Später, zu Hause, wurde die Spannung zwischen Lisa und ihrer Mutter greifbarer. Unter der Dusche ließ das warme Wasser ihre Haut prickeln. Ihre Mutter schrubbte sie gründlich, ihre Hände glitten über Lisas Körper, spreizten ihre Pobacken mit einer Selbstverständlichkeit, die Lisa den Atem raubte. 'Du musst sauber sein, überall', flüsterte sie, während sie Creme auf Lisas empfindliche Stelle auftrug, ihre Finger langsam kreisend. Lisa biss sich auf die Zunge, ein verbotenes Feuer loderte in ihr auf.
'Ich weiß, was du brauchst', sagte ihre Mutter mit einem scharfen Unterton, als sie Lisa in die Küche führte. 'Versuch’s hier, ins Waschbecken.' Doch nichts geschah. Die Frustration stand ihrer Mutter ins Gesicht geschrieben. 'Dann müssen wir nachhelfen.' Mit einer Mischung aus Autorität und seltsamer Zärtlichkeit nahm sie ein Stück Seife, führte es ein, zog es heraus, wieder hinein – fünf Minuten lang ein quälendes Spiel. 'Hör auf zu zappeln', zischte sie, als Lisa keuchte. Beim letzten Herausziehen geschah es endlich – ein Schwall Erleichterung, direkt ins Waschbecken. Ihre Mutter lächelte, ein gefährliches, wissendes Lächeln. 'Braves Mädchen.'
Im Wohnzimmer, auf der Couch, eskalierte alles. Lisa lag auf dem Rücken, ihre Beine wurden von ihrer Mutter hochgenommen, ihre Pobacken spreizten sich wie von selbst. Der Blick ihrer Mutter war unverhohlen, gierig. 'Du bist so schön hier', hauchte sie, während sie Creme auftrug, ihre Finger glitten über Lisas empfindlichste Stelle. 'Hör auf, so zu starren', fauchte Lisa, doch ihre Stimme zitterte vor Erregung. 'Ich starre nicht, ich sorge für dich', konterte ihre Mutter scharf, bevor ein Finger langsam eindrang. Rein, raus, schneller. Lisa wurde feucht, ihr Körper verriet sie. 'Verdammt, was machst du mit mir?', keuchte sie, während ein lautes Geräusch – ein Furz – die Stille durchbrach. Ihre Mutter lachte leise, dunkel. 'Lass es raus, alles.' Der Finger glitt wieder hinein, und Lisa konnte nicht mehr. Ihr Körper bebte, sie wurde nasser, tropfte vor Verlangen. Die Spannung baute sich auf, ihr Atem ging schneller, sie war kurz davor, zu explodieren...
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