**Kapitel 1: Verlockung im Büro**
Ich saß an meinem Schreibtisch, die Sonne schien durch die großen Fenster meines Büros an der Universität, als die Tür ohne Klopfen aufging. Mein Name ist Niko, 45 Jahre alt, und ich leite den Fachbereich für Literaturwissenschaften. Mein Aussehen – markante Züge, graumelierte Haare – zieht oft Blicke auf sich, aber ich habe gelernt, professionell zu bleiben. Bis heute.
Sie trat ein, Lena, eine meiner Studentinnen. Schwarze, glänzende Haare fielen ihr über die Schultern, ein superkurzer Rock, der kaum etwas verbarg, und eine weiße Bluse, so eng, dass ihre wunderschönen, großen Brüste fast die Knöpfe sprengten. Sie lächelte, ein Lächeln, das mehr versprach, als Worte es könnten.
„Herr Professor,“ begann sie mit einer Stimme, die wie Honig klang, „ich brauche Ihre... persönliche Beratung.“ Sie schloss die Tür hinter sich, der Schlüssel drehte sich mit einem leisen Klicken. Mein Puls stieg.
„Lena, was genau meinst du?“ fragte ich, während ich versuchte, meinen Blick auf ihre Augen zu fixieren und nicht auf den Saum ihres Rocks, der bei jeder Bewegung höher rutschte.
Sie trat näher, ihre Hüften wiegten sich provokativ. „Ich meine, dass ich Ihre Aufmerksamkeit will. Ganz und gar.“ Sie lehnte sich über meinen Schreibtisch, ihre Bluse spannte noch mehr, und ich konnte den Duft ihres Parfums riechen – süß, betörend, gefährlich. „Sie sind doch nicht so steif, wie Sie immer tun, oder, Niko?“
Ich räusperte mich, spürte, wie mein Körper auf ihre Nähe reagierte. „Lena, das ist unangemessen. Ich bin dein Professor.“
Sie lachte, ein tiefes, kehliges Lachen, das mir einen Schauer über den Rücken jagte. „Unangemessen? Ich sehe doch, wie du mich anschaust. Du willst es. Und ich will, dass du mich... überall spürst.“ Sie drehte sich um, beugte sich leicht vor, sodass ihr Rock hochrutschte und den Ansatz ihres perfekten Hinterns freilegte. „Ich habe gehört, du hast eine begabte Zunge. Zeig’s mir.“
Mein Atem wurde schwerer, ich konnte nicht leugnen, wie sehr mich ihre Direktheit erregte. „Lena, das ist Wahnsinn. Wenn das rauskommt...“
„Dann sorgen wir dafür, dass es niemand erfährt,“ flüsterte sie, während sie sich wieder zu mir drehte und sich auf meinen Schreibtisch setzte, die Beine leicht gespreizt. „Komm schon, Niko. Ich bin schon ganz feucht, nur weil ich daran denke, wie du mich mit deiner Zunge verwöhnst. Willst du mich nicht schmecken?“
Ich spürte, wie mein Widerstand bröckelte, wie mein Körper sich nach ihr sehnte. Sie war nicht nur verführerisch, sie war dominant, fordernd, und das machte mich verrückt. Ich stand auf, trat näher, meine Hände zitterten leicht, als ich sie an ihre Hüften legte. Ihr Blick war triumphierend, als sie mich zu sich zog.
„Genau so,“ hauchte sie, während sie meinen Kopf nach unten drückte. „Zeig mir, wie sehr du mich willst.“
Mein Herz raste, als ich mich ihrem Willen beugte, bereit, in eine Welt einzutauchen, die ich nie für möglich gehalten hätte. Der Duft ihrer Erregung, ihre fordernde Art – ich wusste, dass dies nur der Anfang war, und ich war schon jetzt verloren in ihrer Macht.
Want to know how it ends?
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