← Story Library

Verbotene Spiele: Die Herrin des Hauses

Verbotene Spiele: Die Herrin des Hauses

**Kapitel 1: Der Klang der Macht**

Das Wochenende lag wie ein sündiges Versprechen vor ihnen. Ivan und Ivana, Geschwister, allein in dem großen, stillen Haus ihrer Eltern, die für ein paar Tage verreist waren. Die Luft knisterte vor unausgesprochener Spannung, als Ivana, die ältere der beiden, mit einem schelmischen Funkeln in den Augen die Treppe herunterkam. Ihre schwarzen Lederstiefel mit den hohen Stilettos klickten bei jedem Schritt auf dem Parkettboden – ein Geräusch, das Ivan sofort aufhorchen ließ.

„Na, kleiner Bruder“, begann Ivana mit einem spöttischen Lächeln, während sie sich mit verschränkten Armen vor ihm aufbaute. Ihre Stimme war samtig, aber scharf wie eine Klinge. „Langweilst du dich schon? Oder soll ich dir ein Spiel vorschlagen, das dich auf Trab bringt?“

Ivan, gerade mal 16, konnte den Blick nicht von ihr abwenden. Sie trug ein enges, schwarzes Korsett, das ihre Kurven betonte, und die Stiefel, die bis zu ihren Oberschenkeln reichten, ließen sie wie eine Göttin wirken – oder wie eine Herrin. Er schluckte hart, seine Hände wurden feucht. „Was... was für ein Spiel?“, stammelte er, obwohl er genau wusste, dass Ivana nichts Unschuldiges im Sinn hatte.

Sie trat einen Schritt näher, das Klick-Klack ihrer Absätze hallte in seinen Ohren wie ein Trommelschlag. „Ein Rollenspiel, Ivan. Du bist mein Diener, und ich... ich bin deine Herrin.“ Sie zog eine kleine, schwarze Peitsche aus ihrer Tasche und ließ sie spielerisch durch die Luft schnellen. Der Knall ließ ihn zusammenzucken, aber auch etwas in ihm erwachen, das er nicht benennen konnte. „Und wenn du nicht gehorchst, gibt’s Strafe. Verstanden?“

Ivan grinste schief, versuchte, cool zu bleiben, obwohl sein Herz raste. „Und wenn ich mich weigere, oh große Herrin Ivana? Was dann?“

Ivana lachte, ein tiefes, rauchiges Lachen, das ihm einen Schauer über den Rücken jagte. „Dann wirst du lernen, wie es sich anfühlt, meinen Stiefel zu spüren – und ich meine nicht nur den Absatz an deinem Rücken.“ Sie hob einen Fuß, stellte ihn provokativ auf den Couchtisch und wies mit der Peitsche auf den glänzenden Stiefel. „Knie dich hin. Und zeig mir, wie gehorsam du sein kannst. Leck den Absatz, Ivan. Zeig deiner Herrin Respekt.“

Sein Atem ging schneller, als er sich langsam auf die Knie sinken ließ. Er wusste, dass das falsch war, verboten, aber genau das machte es so verdammt aufregend. „Du bist echt krank, Ivana“, murmelte er, doch seine Stimme zitterte vor Erregung. „Aber wenn du denkst, ich lasse mich so leicht dominieren, hast du dich geschnitten.“

„Oh, wir werden sehen“, schnurrte sie, während sie sich vorbeugte, sodass er den Duft ihres Parfums einatmen konnte – süß, schwer und betörend. „Ich wette, du bist schon jetzt hart, nur weil du meine Stimme hörst. Stimmt’s, kleiner Bruder?“

Er wollte widersprechen, aber die Wahrheit brannte in ihm. Seine Hose spannte, und Ivana bemerkte es sofort. Ihr Lächeln wurde breiter, triumphierend. „Dachte ich’s mir doch. Und jetzt... fang an. Oder muss ich dich zwingen?“

Ivan beugte sich vor, seine Lippen nur Millimeter von dem glänzenden Absatz entfernt. Er konnte die Hitze spüren, die von ihr ausging, und das Kribbeln in seinem Körper wurde unerträglich. Ivana sah auf ihn herab, ihre Augen glühten vor Macht und Verlangen. Das Spiel hatte gerade erst begonnen, und doch wusste er, dass er schon jetzt verloren war – verloren in der Welt, die seine Herrin für ihn erschaffen hatte. Gleich würde sie ihn weiter treiben, bis er nicht mehr wusste, wo oben und unten war, bis er nur noch an eines denken konnte: sie, ihre Stiefel, ihre Befehle... und wie sehr er sie wollte.

Want to know how it ends?

This is just the opening chapter. Continue the saga — or write a steamy tale starring you.