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Verbotene Spiele im Startup Center

Verbotene Spiele im Startup Center

**Kapitel 1: Verführerische Intrigen**

Nico saß an seinem Schreibtisch im Startup Center, umgeben von einem Chaos aus Papieren, Laptops und Kaffeetassen. Als Coach für die jungen Unternehmer war er der Fels in der Brandung – zumindest dachte er das. Doch heute war etwas anders. Die Luft war schwer, fast elektrisierend, und er konnte den Blick nicht von den beiden indischen Studentinnen abwenden, die kichernd in der Ecke saßen. Priya und Anjali, beide gerade mal 20, waren ein Anblick für die Götter. Klein, kurvig, mit riesigen Brüsten, die sich unter ihren engen Tops abzeichneten, und einem frechen Funkeln in den Augen, das Ärger versprach.

„Hey, Nico, hast du mal ’ne Sekunde?“ Priya lehnte sich über seinen Schreibtisch, ihre Stimme süß wie Honig, aber mit einem scharfen Unterton. Ihr Dekolleté war unmöglich zu ignorieren, und Nico spürte, wie sein Puls schneller wurde.

„Klar, was gibt’s?“ Er versuchte, professionell zu bleiben, aber sein Blick wanderte kurz abwärts, bevor er sich zusammenriss.

Anjali trat neben Priya, ihre Hüften wiegend, als sie sich vorbeugte. „Wir haben da ein... Problem mit unserem Projekt. Es ist echt... tiefgehend.“ Sie biss sich auf die Unterlippe, und Nico konnte das schelmische Grinsen nicht übersehen. „Vielleicht kannst du uns helfen, es zu... lösen?“

Nico räusperte sich, spürte, wie ihm heiß wurde. „Ähm, sicher. Was genau ist das Problem?“

Priya lachte leise, ihre Stimme wie ein Flüstern, das unter die Haut ging. „Oh, es ist nichts, was man in Worte fassen kann. Du musst es... fühlen.“ Sie zwinkerte Anjali zu, die sich unauffällig näher an Nico heranschob. Ihre Hand streifte wie zufällig seinen Arm, und er konnte den süßen Duft ihrer Haut riechen – eine Mischung aus Jasmin und etwas Verbotenem.

„Mädels, ich bin euer Coach, nicht euer... was auch immer ihr denkt“, sagte er, aber seine Stimme klang weniger überzeugend, als er wollte. Die beiden hatten etwas an sich, das ihn aus der Fassung brachte. Ihre Blicke waren wie Laser, die direkt in seine Seele brannten.

„Ach, komm schon, Nico“, schnurrte Anjali, ihre Finger spielten mit einer Haarsträhne. „Wir wissen, dass du neugierig bist. Wir haben gesehen, wie du uns anstarrst. Willst du nicht mal... kosten, was wir zu bieten haben?“

Nico schluckte hart. Sein Verstand schrie ihn an, professionell zu bleiben, aber sein Körper hatte andere Pläne. Er konnte spüren, wie er hart wurde, wie die Hitze in ihm aufstieg. Die beiden waren wie Sirenen, und er war kurz davor, auf die Klippen zuzusteuern.

Plötzlich griff Priya nach einem Stift auf seinem Schreibtisch, ihre Bewegungen schnell und geschickt. Sie hielt ihn kurz an sich, bevor sie ihn wieder hinlegte, ein verschmitztes Lächeln auf den Lippen. „Ups, sorry. Hab ihn nur kurz... gebraucht.“ Der Duft, der von ihr ausging, war betörend, und Nico konnte nicht anders, als tief einzuatmen. Es war, als würde er ihren Geruch vergöttern, süchtig danach werden.

Anjali kicherte. „Du siehst aus, als würdest du gleich explodieren, Nico. Warum entspannst du dich nicht ein bisschen? Wir könnten dir zeigen, wie man... tiefer geht.“ Ihre Worte waren eine Einladung, ein Versprechen, das ihn fast um den Verstand brachte.

Die Spannung im Raum war greifbar, und Nico wusste, dass er an einem gefährlichen Abgrund stand. Priya und Anjali traten noch näher, ihre Körper strahlten Hitze aus, ihre Augen forderten ihn heraus. Er konnte sehen, wie sie sich auf die Unterlippe bissen, wie ihre Hände sich langsam über ihre Kurven bewegten, als wollten sie ihn endgültig in den Wahnsinn treiben.

„Was sagt ihr, Nico?“, flüsterte Priya, ihre Stimme wie ein sündiger Hauch. „Bist du bereit, mit uns zu spielen?“

Sein Atem ging schneller, Schweißperlen bildeten sich auf seiner Stirn. Er wusste, dass er kurz davor stand, die Kontrolle zu verlieren – und genau das war es, was die beiden wollten.

Want to know how it ends?

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